Sind Naturkatastrophen das Werk von „Mutter Natur" – oder könnten sie eine LEBENSWICHTIGE Botschaft Gottes sein? Unwetterkatastrophen werden manchmal als „Werke Gottes" bezeichnet – aber was ist TATSÄCHLICH seine Rolle in den Dürren, Hungersnöten, Überflutungen und Erdbeben, die unsere Welt bedrohen?
Was sagt die Bibel über Unwetterkatastrophen und das Ende dieses Zeitalters?

Was kann ein Christ tun, um sich darauf vorzubereiten?


Wenn starke Stürme und andere durch das Wetter verursachte Katastrophen auftreten, machen die Menschen normalerweise "Mutter Natur" dafür verantwortlich. Meteorologen sind schnell dabei, Statistiken zu präsentieren, die zeigen, dass ähnliche Stürme schon vor 30, 60 oder sogar 100 Jahren vorkamen. Was sie aber meist NICHT sagen, ist, dass solche Stürme – wie auch heftige Erdbeben – nun häufiger und gewaltiger auftreten. 

Und die "Experten" scheinen sich darüber völlig im Unklaren zu sein, dass es einen mächtigen GOTT gibt, der letztlich Naturereignisse kontrolliert – der Nationen segnet, die ihm gehorsam sind, indem er ihnen "Regen zur rechten Zeit" schickt (3. Mose 26, 4), der aber auch rebellische Völker mit Dürre und Hungersnöten bestrafen kann – und es auch oft tut (Vers 19). Jesus Christus sagte voraus, dass Naturkatastrophen eines der Zeichen sein würden, die seiner Wiederkehr zur Erde als König aller Könige vorangehen werden: "Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen" (Matthäus 24, 7-8). 

Diese Broschüre soll eine Warnung von den Dienern des allmächtigen Gottes sein. Falls nicht Amerika und die Völker, die von den Briten abstammen, ihre abscheulichen Sünden bereuen, wird der Gott der Schöpfung bald eingreifen und die schrecklichsten Stürme und Naturkatastrophen unserer Zeit zulassen! Dann werden sich "normale Wetterzyklen" ändern. Tatsächlich wird sich praktisch alles um uns herum ändern – falls wir nicht als Nationen und individuell bereuen und uns wirklich dem Gott der Schöpfung zuwenden. Diese Broschüre wird Ihnen zeigen, WARUM diese Katastrophen geschehen – und was wir individuell und gemeinsam tun MÜSSEN, um uns zu schützen.

Unwetter in Amerika

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben die höchste Prozentzahl an Kirchgängern von allen größeren Staaten der Welt. Wir reden viel über Religion. Aber wir haben auch einen entsetzlich hohen Anteil an zerrütteten Familien, Jugendkriminalität und Drogenmissbrauch. Wir versinken immer mehr in sexueller Unmoral, Gewalt, Unehrlichkeit und dem alles überragenden Drang nach einem absolut selbstsüchtigen Lebensstil. Und wir bringen regelmäßig Jahr für Jahr Millionen ungeborener Babys um – und entsorgen sie wie Haushaltsmüll. Wir nennen uns das "Land der Freien und die Heimat der Mutigen." Aber buchstäblich leben Millionen von Amerikanern in einer Nachbarschaft, die wie eine Festung geschützt wird – sie haben Angst, nachts auf die Straßen ihrer eigenen Stadt zu gehen. 

Und wie wir sehen werden, bestraft Gott uns dafür mit den verschiedensten Naturkatastrophen. Genauso, wie sich unsere persönlichen und nationalen Sünden vermehren, verstärken sich auch Überflutungen, Wirbelstürme, schwere Schneestürme und Erdbeben. Demnach sind viele der heutigen so genannten "Werke Gottes" tatsächlich genau das – das aktive Eingreifen des allmächtigen Gottes. Und es hat gerade erst begonnen. Diese Naturkatastrophen werden noch viel schlimmer werden, falls wir als Nation nicht BEREUEN und uns dem wahren Gott im aufrichtigen Gehorsam zuwenden. 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am 26. Januar 2000: "Truppen der Nationalgarde wurden am Dienstag in North Carolina und Virginia mobilisiert, um Rettungsgeräte zu verteilen und Menschen aus Notlagen zu befreien, als der seit 72 Jahren stärkste Wintersturm den Flughafen blockierte, Straßen unpassierbar machte und mindestens drei Menschen das Leben kostete. Die Schneehöhe am Raleigh – Durham Flughafen erreichte die Rekordmarke von 46,2 cm, und überstieg den bisherigen Tagesrekord von 45,2 cm vom 2. März 1927." 

Die United Press International berichtete am 14. Januar 2000: "Die texanische Landwirtschaftsbeauftragte Susan Combs meldete am Freitag, dass die Farmer und Züchter des Staates eine Dürre erwarten müssten. Diese Farmer und Viehzüchter befinden sich gerade in der dritten Dürreperiode innerhalb von vier Jahren, und tragen immer noch an den Folgen der vorangegangenen Dürren von 1996 und 1998, sagte Frau Combs." 

CBS News berichtete am 10. Januar 2000: "Experten der US-Regierung sagen, dass sie jetzt glauben, dass eine globale Erwärmung wirklich stattfindet. Dieser ist der zweite durch das El niño – Phänomen beeinflusste Winter in Folge, der im pazifischen Nordwesten Stürme verursacht, während es an vielen anderen Orten trockener und wärmer ist, als normal. "Normal" ist ein Wort, das Meteorologen zur Zeit nicht besonders oft gebrauchen. "Die Welt wird immer wärmer. Es gibt keinen Zweifel, dass wir uns in einer globalen Erwärmung befinden," sagt Dr. James Baker von der National Oceanic and Atmospheric Administration.Die 90er Jahre, das heißeste Jahrzehnt der LETZTEN TAUSEND JAHRE, scheint einen beunruhigenden Erwärmungstrend anzukündigen [Hervorhebungen durch uns]. 

"Es wird nicht nur wärmer, sondern es wird auch in Teilen des Landes trockener, darunter auch in Anbaugebieten, die den Großteil der Nation ernähren. Ein Beispiel dafür sind die Felder und Viehweiden in Kalifornien. Kalifornien besitzt nur drei Prozent des Anbaugebiets der Nation, aber es erzeugt über die Hälfte des Gemüses und aller Früchte. Man befürchtet, dass die Salatschüssel der Nation zu einer Staubwüste wird. Es gibt keine Nahrung für das Vieh in Kalifornien. Ein extrem trockener Herbst zerstörte das Gras, das ihm normalerweise als Futter dient. Deshalb müssen die Farmer Wagenladungen von Karotten heranfahren, um es am Leben zu halten."

Ein "ungewöhnliches" Wetter?

Im Bezug auf die gewaltigen Veränderungen des Wetters bemerkte Dr. James Hansen, einer der ersten, die vor einer globalen Erwärmung warnten und Vorsitzender des Goddard Institute of Space Studies in New York: "Es tritt jedes Jahr deutlicher zutage, dass hier etwas Ungewöhnliches vorgeht" (San Diego Union-Tribune, 14. Januar 2000). 

Etwas Ungewöhnliches? Das stimmt. Die meisten Wissenschaftler fangen an, zu erkennen, dass sich die normalen Maßstäbe für das Wetter nicht mehr anwenden lassen, und dass sich im Wetterzyklus etwas aufbauen könnte, was sie noch NIE erlebt haben. Vor ein paar Jahren waren Zehntausende von Menschen in Ohio, Kentucky und den benachbarten Staaten von schrecklichen Flutkatastrophen betroffen. Die New York Times schrieb am 3. März 1997:

Von Arkansas, wo Wirbelstürme eine Kleinstadt verwüsteten, bis Ohio und Kentucky, wo Flutkatastrophen Autos von den Straßen spülten und zwei Menschen in die Abwasserkanäle sogen, zerstörte eine tödliche Sturmfront Häuser und tötete mindestens 35 Menschen im Laufe des Wochenendes. 

Diejenigen, die die heftigen Stürme am Samstag überlebten, bezeichneten das Wetter an diesem Tag als das Schlimmste, das sie je erlebt hatten. Die Sturmfront verursachte Überflutungen, Wirbelstürme und Gewitter in acht Staaten, von Mississippi und Tennessee im Süden bis Ohio im Norden. Am schlimmsten war aber Arkansas betroffen. Innerhalb von wenigen Stunden in der Nacht zum Sonntag machten die Wirbelstürme Gebäude und Häuser dem Erdboden gleich, töteten 24 Menschen und verletzten 200... 

Mike Huckabee, der Gouverneur von Arkansas, warnte, dass die Anzahl der Toten weiter steigen könnte, während sich die Rettungskräfte durch den Schutt der Häuser und Geschäftsgebäude arbeiten. "Dies war ein absolut außergewöhnliches Wetterphänomen," sagte Huckabee, als die Nationalgarde zusammen mit Polizei und Feuerwehr den Schaden untersuchte. "Wir hatten mehr Wirbelstürme und mehr Schaden als im gesamten letzten Jahr... Ich nenne das apokalyptisch."

"Apokalyptisch" sagte der Gouverneur. Dieser Ausdruck bezieht sich natürlich direkt auf das Buch der Offenbarung und den Zorn Gottes. Und wir können erwarten, in Zukunft immer mehr solche Katastrophen zu sehen, wie Hurrikan Andrew, der 1992 Dutzende von Menschenleben forderte und in Florida und Louisiana 25 MILLIARDEN Dollar Schaden verursachte, oder die große Überflutung von 1993 im mittleren Westen, die teuerste Überschwemmung in der Geschichte der Vereinigten Staaten, die ebenfalls Dutzende tötete und 18 MILLIARDEN Dollar Schaden anrichtete. Wir werden immer mehr menschliche Tragödien sehen, die sogar den großen Hurrikan Galveston aus dem Jahr 1900 übertreffen, bei dem damals etwa 8.000 Menschen ihr Leben verloren. Genauso, wie sich unsere nationalen Sünden vermehren, sagt uns Gottes Wort, dass sich auch Gottes Zorn verstärken wird. 

Können wir auf Gott wütend sein oder ihn grausam nennen, wenn er auf diese Weise eingreift, um unsere Aufmerksamkeit zu erhalten? Erlaubt oder verursacht Gott solche Katastrophen, weil er uns hasst? Ganz im Gegenteil! Gott will uns zu unserem eigenen Besten WACHRÜTTELN. Er handelt aus LIEBE. Das Buch der Offenbarung macht dies deutlich. Gott sagt dort: "Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!" (Offenbarung 3, 19). Gott will, dass wir uns wieder an ihn erinnern!

Ein eingreifender Schöpfer

Die meisten Politiker, Bauern, Kaufleute und Meteorologen denken nicht an den, der das Wetter kontrolliert. Sie vergessen den Schöpfergott, der von Zeit zu Zeit in seine Schöpfung eingreift, um seine Ziele zu erreichen. Erinnern Sie sich an die Sintflut? 

Natürlich entsteht nicht jeder Sturm durch Gottes direktes Eingreifen. Denn es gibt Naturgesetze, die bestimmte Wetterphasen festlegen. Und manchmal erlaubt Gott auch Satan, das Wetter zu kontrollieren (vgl. Hiob 1, 12.19). Aber die Bibel offenbart, dass es bestimmte Zeiten gibt, in denen Gott selbst in das Wetter eingreift, um einzelne Nationen entweder zu segnen oder zurechtzuweisen. 

Wie reagierte Gott, als sich das altertümliche Israel von ihm abkehrte? "Ich plagte euch mit dürrer Zeit und mit Getreidebrand [entsteht durch zu viel Regen]; auch fraßen die Raupen alles, was in euren Gärten und Weinbergen, auf euren Feigenbäumen und Ölbäumen wuchs. Dennoch bekehrt ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR" (Amos 4, 9). Derselbe Gott, der in früheren Zeiten Nationen und Reiche zurechtgewiesen hat, besitzt immer noch die Kontrolle. Er sagt: "Ich, der HERR, wandle mich nicht" (Maleachi 3, 6). 

Das Wort Gottes macht deutlich, dass Gott die Nationen des ehemaligen British Commonwealth und Nordamerikas mit Überschwemmungen, Dürren, Hungersnöten, Erdbeben und Epidemien, wie sie nie zuvor da gewesen sind oder vorstellbar waren, bestrafen wird, wenn sie nicht ihre nationalen und persönlichen Sünden bereuen und sich wieder Gott zuwenden! Jeder Einzelne von uns muss Gott suchen wie nie zuvor. 

Die Wahrheit ist, dass gegenwärtige und prophezeite Riesenfluten und Dürren dafür sorgen werden, dass die Gefahr von Trinkwasserverseuchung stark zunimmt, und damit auch die Gefahren durch Stechfliegen, die Malaria übertragen können, und durch andere Krankheitserreger. Unser lasziver Lebensstil wird sich fortsetzen und moderne Plagen wie AIDS, Syphilis und andere geschlechtlich übertragbare Krankheiten weiter verbreiten. Und selbst wenn die Wissenschaft manche dieser Krankheiten in den Griff kriegen oder besiegen kann, werden sicherlich andere, bösartigere Krankheiten ihren Platz einnehmen. 

Eines Tages werden die Krankenhäuser – die schon jetzt starken Belastungen durch Geldmangel und Bettenabbau ausgesetzt sind – einfach nicht mehr in der Lage sein, mit den Seuchen fertig zu werden, deren Erscheinen die Bibel voraussagt! Denn, wie wir bereits in einer anderen Schriftstelle gesehen haben: "Es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen" (Lukas 21, 11). Wegen der Zunahme unserer SÜNDEN könnten diese Katastrophen die Völker Amerikas und des ehemaligen British Commonwealth vielleicht noch indieser Generation treffen! 

Wie unsere informative Broschüre "Was bringt die Zukunft für Amerika und Großbritannien?" erklärt, werden die Vereinigten Staaten und die von den Briten abstammenden Völker in der Bibel als "Israel" identifiziert. Alle wahren Christen haben die Verheißungen als "geistliches Israel" ererbt. Aber die meisten bekennenden Christen erkennen NICHT, dass Gott Abraham auch materielle Verheißungen gegeben hat, die dann auf seine Enkel Ephraim und Manasse übertragen wurden, die die Vorfahren der von den Briten abstammenden Völker sind. Als Reste der so genannten "verlorenen zehn Stämme Israels" wurden diese Völker außerordentlich gesegnet. Aber wenn sie diese Segnungen verschwenden und sich zunehmend einem unmoralischen Lebenswandel hingeben, werden sie dafür hart bestraft werden müssen – zu ihrem eigenen Nutzen – von einem Gott, der sie liebt und der sie wachrütteln will, bevor dieser Lebenswandel zu weit geht (vgl. Hebräer 12, 6). 

Diese erstaunliche Wahrheit ist ein Schlüssel zum Verständnis von Prophezeiungen, und kann in den Seiten der Bibel bewiesen werden. Wenn Sie mehr über dieses faszinierende Thema lernen wollen, fragen Sie über unsere Kontaktadressen nach der KOSTENLOSEN und bedeutsamen Broschüre "Was bringt die Zukunft für Amerika und Großbritannien?". Ihnen entstehen auch keine Versandkosten oder sonstigen Verpflichtungen, aber die Broschüre wird Ihnen eine große Hilfe beim Studium der Bibelprophezeiungen sein.

Gottes Strafe ist im Kommen

Langsam aber sicher wurden die Sinne vieler Menschen für die Bedeutung und Konsequenz von Sünde getrübt. Millionen von ihnen haben keinerlei Ahnung, was richtig und was falsch ist. Ihre Eltern haben es ihnen nicht beigebracht, und ebenso wenig Schulen und Universitäten. Sogar die Kirchen haben darin kläglich versagt, die Realität Gottes, die Bedeutung seiner Gesetze und die Folgen ihrer Übertretung zu vermitteln. 

Lesen Sie diesen Auszug einer Ansprache von William P. Barr, dem ehemaligen Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten:

Amerika... hat nun mit die höchste Scheidungsrate in der ganzen Welt – Scheidungen sind so üblich wie Eheschließungen. Die Folge ist, dass wir nun den höchsten Prozentsatz an Kindern haben, die in einem Haushalt mit nur einem Elternteil aufwachsen. 

Dieser Zusammenbruch der Familie ist besonders beunruhigend, denn die Familie ist die wichtigste Institution in der eine moralische Erziehung stattfindet – durch die moralische Werte von Generation zu Generation weitergegeben werden. Wenn die Familie geschwächt wird, so wird mit ihr unsere Möglichkeit geschwächt, der nächsten Generation Werte zu vermitteln... 

Heute haben wir es mit der starken Macht der Massenkommunikation und der Jugendkultur zu tun – in akademischen Bereichen, in den Massenmedien und in der Unterhaltungsindustrie. Ich fürchte, dass die Macht und Suggestionsfähigkeit der heute populären High-Tech-Kultur nicht nur Öl ins Feuer des moralischen Zusammenbruchs gießt, sondern auch die restlichen, vereinzelten Stimmen gegen diese Säkularisation erstickt... . 

Zusätzlich zu der populären Massenkultur fürchte ich, dass ein anderes Phänomen der Moderne es für die Gesellschaft schwieriger machen wird, sich selbst zu regenerieren... . In der Vergangenheit sind Gesellschaften schon durch die negativen Folgen ihres Fehlverhaltens wieder zur Besinnung gekommen. 

Aber heute ist etwas anders: Der Staat – der sich selbst nicht mehr als moralische Institution ansieht, sondern als weltliche – übernimmt die Rolle, den Menschen negative Konsequenzen zu erleichtern. Der Staat fühlt sich verpflichtet, die Unannehmlichkeiten und Folgen des individuellen Fehlverhaltens auszubügeln. So geschieht es, dass die Reaktion auf Seuchen und uneheliche Partnerschaften nicht sexuelle Verantwortlichkeit ist, sondern eine Verteilung von Kondomen" (Vital Speeches of the Day [Wichtige Reden des Tages], 1. November 1992, Seite 39-40).

Ist dies die Moral Amerikas? Viele Erwachsene ahnen nicht, wie viel offenkundige Unmoral heute an unseren Schulen gelehrt wird! Fast die Hälfte aller öffentlichen Schulen lehrt die Schüler, wie sie Mittel zur Empfängnisverhütung erhalten können – selbst ohne Wissen ihrer Eltern – und fast genauso viele lehren die Kinder, wie diese zu gebrauchen sind. 

Können wir das Ausmaß dessen erfassen, was mit unserem Land geschieht? Anstatt dem Beispiel von Präsident Abraham Lincoln zu folgen, der einst einen Tag des nationalen Betens und Fastens ausrief, um den allmächtigen Gott, der uns mit jedem Atemzug das Leben schenkt, um Vergebung für unsere sich auftürmenden SÜNDEN zu bitten, wollen unsere Staatsoberhäupter heute nur die Folgen dieser Sünden erleichtern. Kann da eine göttliche Bestrafung weit entfernt sein?

Gottes Diener verstanden

Wenn Sie an den wahren Gott – den Gott der Bibel – glauben, dann sollten Sie verstehen, dass er das Wetter kontrolliert, wie er immer wieder in seinem inspirierten Wort zeigt. Und Gott spricht auch von den Lektionen, die im Alten Testament verzeichnet sind. "Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben" (Römer 15, 4). 

König David war einer der größten Diener Gottes in der gesamten Geschichte der Menschheit – ein Mann nach Gottes eigenem Herzen (Apostelgeschichte 13, 22). Beachten Sie Davids Verständnis, was in einer Zeit der Hungersnot zu tun sei: "Es war eine Hungersnot zu Davids Zeiten drei Jahre nacheinander. Und David suchte das Angesicht des HERRN, und der HERR sprach: Auf Saul und auf seinem Hause liegt eine Blutschuld, weil er die Gibeoniter getötet hat" (2. Samuel 21, 1). David wusste, dass Gott das Wetter kontrollierte. Als nun eine ungewöhnliche, andauernde Hungersnot das Land traf, wusste er genau, was zu tun war. 

Erinnern Sie sich an Elia, den Propheten? Viele tun dies, vergessen aber gewöhnlich, dass er Gottes absolute Kontrolle über das Wetter demonstrierte. Er wurde sogar damit in die Geschichte eingeführt: "Und es sprach Elia, der Thisbiter, aus Thisbe in Gilead zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe: es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn" (1. Könige 17, 1). 

Aber WARUM inspirierte Gott Elia, eine dreijährige Dürre zu prophezeien? Die Antwort finden wir, als sich Elia schließlich gegenüber dem bösen König Ahab offenbart: "Und als Ahab Elia sah, sprach Ahab zu ihm: Bist du nun da, der Israel ins Unglück stürzt? Er aber sprach: Nicht ich stürze Israel ins Unglück, sondern du und deines Vaters Haus dadurch, dass ihr des HERRN Gebote verlassen habt und wandelt den Baalen nach" (1. Könige 18, 17-18). 

Und das Neue Testament bestätigt diese Episode aus dem Alten Testament. Denn im Buch Jakobus – geschrieben vom Bruder Jesu Christi – finden wir die folgenden inspirierten Worte: "Elia war ein schwacher Mensch wie wir; und er betete ein Gebet, dass es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. Und er betete abermals, und der Himmel gab den Regen, und die Erde brachte ihre Frucht" (Jakobus 5, 17-18). 

Haben wir, in Amerika, Kanada, Großbritannien und den anderen Nationen "die Gebote des HERRN verlassen", wie Elia es König Ahab vorhielt? Die Antwort ist ziemlich offenkundig. Und werden wir dafür dieselbe Art von Strafe erhalten, wie das Land Israel in der damaligen Zeit? Wir kennen die Antwort schon aus dem Wort Gottes: "Ich, der HERR, wandle mich nicht" (Maleachi 3, 6). Oder wie es im Neuen Testament steht: "Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit" (Hebräer 13, 8). 

Lesen Sie Salomos inspiriertes Gebet, in dem er Gottes direkte Kontrolle über das Wetter anerkannte: "Wenn der Himmel verschlossen ist, dass es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben, und sie beten dann an dieser Stätte und bekennen deinen Namen und bekehren sich von ihren Sünden, weil du sie bedrängt hast, so wollest du hören im Himmel und vergeben die Sünden deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass du sie den guten Weg lehrest, auf dem sie wandeln sollen, und REGNEN LASSEST auf dein Land, das du deinem Volk zum Erbe gegeben hast" (2. Chronik 6, 26-27).

Werden Sie der Bibel GLAUBEN?

Weitaus mehr als die meisten Menschen erkennen, sind die Länder Amerika, Kanada, Australien, Neuseeland und Großbritannien den Menschen von Gott als "Erbe" überlassen worden. Wenn wir uns von unserem Schöpfer abwenden – wenn wir buchstäblich dem Gott, dem zu dienen wir vorgeben, ins Gesicht spucken und ständig seine Gebote missachten – dann ZÜCHTIGT Gott uns individuell und als Nation zu unserem eigenen Besten. Oft benutzt er das Wetter und andere Naturerscheinungen, um uns Demut zu lehren und uns zu zeigen, wie schwach wir eigentlich sind. 

Bedenken Sie, dass die Heilige Schrift die Offenbarung der Gesinnung GOTTES ist. In ihren Seiten offenbart Gott sich selbst – wie er denkt, wie er handelt und was er von uns erwartet. Wie Gott durch den Apostel Paulus sagte: "Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit" (2. Timotheus 3, 16). 

Und der Apostel Petrus erklärte uns: "Um so fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen" (2. Petrus 1, 19). Petrus ermahnte uns, "darauf zu ACHTEN", was die inspirierten Prophezeiungen der Bibel sagen. Werden Sie das wirklich TUN? 

Oder werden Sie, wie die meisten, die sich zum Christentum bekennen, herumsitzen und zu sich selbst sagen: "Nun, vielleicht werden diese Dinge geschehen. Aber ich bin nicht wirklich sicher. Außerdem will ich dieses religiöse Zeug nicht so wichtig nehmen. Das wäre unausgewogen. Es könnte meine Geschäftsbeziehungen oder mein Privatleben durcheinander bringen!" 

Das ist einer der vielen Gründe, weshalb der Schöpfer durch das Wetter, Seuchen, Erdbeben und andere Naturerscheinungen in die Angelegenheiten der Menschen eingreifen WIRD. Wir müssen einsehen, dass uns durch die so genannte "höhere Bildung", durch die Nachrichtenmedien und andere Quellen ständig "vorgekaut" wird, dass Gott "weit entfernt" ist – wenn er überhaupt existiert. Uns wurde erzählt, dass wir das Ergebnis liebeshungriger Amöben sind und von Affen abstammen, ohne das Zutun eines wirklichen Schöpfers. Deshalb wird dieser allmächtige Gott eingreifen, und die VOLLE AUFMERKSAMKEIT aller dieser Milliarden von schwachen, verwirrten und sündhaften Menschen auf sich ziehen. Er wird ihnen "zeigen" – durch verschiedene Arten des Eingreifens –, dass ER Gott ist. Und die EXTREMEN Veränderungen im Wetter in den kommenden Monaten und Jahren sind nur ein Teil dieses Prozesses! 

Wenn Sie persönlich an den Punkt gelangen, durch die inspirierten Prophezeiungen wirklich an Gott zu glauben, werden Sie vielleicht gewillt sein, zu TUN, was Gott sagt. Dann werden Sie vielleicht bereit sein, den Zehn Geboten als einer Lebensweise aufrichtig zu GEHORCHEN. Denn Jesus sagte zu einem jungen Mann, der ihn fragte, wie man das ewige Leben erhalte: "Willst du aber zum Leben eingehen, so HALTE DIE GEBOTE" (Matthäus 19, 17). 

In unserer Zeit zieht die große Mehrheit der sich zum Christentum bekennenden Prediger diese Aussage in Zweifel. Sie wurden gelehrt und lehren andere eine Unmenge von Gründen und Entschuldigungen, weshalb es "nicht möglich" sei, die Zehn Gebote einzuhalten! Sie sagen, es sei "zu schwer", das vierte Gebot (2. Mose 20, 8) einzuhalten. Sie sagen, es sei "unpraktisch", seine Feinde aufrichtig zu lieben und NIEMALS einem Menschen das Leben zu nehmen (Matthäus 5, 43-44). Sie sagen, es sei "zu viel verlangt", wenn man erwarten würde, dass jemand für immer an seinen Ehepartner gebunden sei, wo er oder sie solche menschlichen Schwächen hat (Matthäus 5, 31-32). 

Gott kennt alle menschlichen Ausflüchte und bemitleidenswerten Entschuldigungen. Darum wird er bald eingreifen und die Nationen AUFRÜTTELN, damit die Menschen eher geneigt sein werden, ihm "zuzuhören" und seinem inspirierten Wort zu gehorchen. Wie König David von Israel in den Psalmen schrieb: "HERR, steh auf, dass nicht Menschen die Oberhand gewinnen; lass alle Heiden vor dir gerichtet werden! Lege, HERR, einen Schrecken auf sie, dass die Heiden erkennen, dass sie Menschen sind" (Psalm 9, 20-21)

Erdbeben auf der GANZEN Welt

Als Jesus nach einem Zeichen gefragt wurde, das ankündigen würde, dass sein zweites Erscheinen nahe bevorsteht, sagte er: "Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Es muss so geschehen. Aber das Ende ist noch nicht da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere. Es werden ERDBEBEN geschehen hier und dort, es werden Hungersnöte sein. Das ist der Anfang der Wehen" (Markus 13, 7-8). 

Später, als Jesus die siebte und letzte Plage beschrieb – die letzte STRAFE eines gerechten Gottes für eine unmoralische, böse und rebellische Welt – sagte er, die letzte Plage werde hauptsächlich ein großes ERDBEBEN sein. "Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft; und es kam eine große Stimme aus dem Tempel vom Thron, die sprach: Es ist geschehen! Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und es geschah ein großes Erdbeben, wie es noch nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden sind – ein solches Erdbeben, so groß. Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der Heiden stürzten ein. Und Babylon, der Großen, wurde gedacht vor Gott, dass ihr gegeben werde der Kelch mit dem Wein seines grimmigen Zorns" (Offenbarung 16, 17-19). 

Ja, Gott wird diese Erde AUFRÜTTELN, wie sie noch nie aufgerüttelt wurde! Die so genannten "Experten" verstehen dies natürlich nicht. Aber selbst sie machen sich Gedanken über diese Möglichkeit. Lesen Sie die Analyse des New York Times Service, wie berichtet in der San Diego Union Tribune vom 28. April 1999:

"Die Schwarzseher liegen falsch", sagen die Wissenschaftler. Die mörderischen Erdbeben, welche die Erde im letzten Monat heimgesucht und in der Türkei, Griechenland und Taiwan Tausende von Menschenleben gefordert haben, sind kein Anzeichen, dass das Ende nahe sei. 

Allen Einschätzungen zufolge liegt die Anzahl großer Erdstöße dieses Jahr unter dem Durchschnitt, und es ist einfach ein unglücklicher Zufall, dass die letzten Beben in stark bevölkerten Gebieten stattfanden, in denen sie Tausende von Gebäuden niederrissen und Zehntausende von Menschen töteten, verschütteten oder ihrer Behausung beraubten. 

Aber die Experten sind sich einig, dass mehr unglückliche Zufälle auf uns zukommen. Auch wenn die Anzahl von Erdbeben im Laufe der Zeit ungefähr gleich bleibt, führt die Bevölkerungsexplosion dazu, dass mehr Menschen in erdbebengefährdete Gebiete ziehen, die oft an der Küste liegen. Das Ergebnis, so sagen die Experten, sind fortwährende Schreckensmeldungen, dass Städte scheinbar ständig durch Beben zerstört werden. 

Eine Million Menschen starben in diesem Jahrhundert durch Erdbeben, sagen die Experten. Das nächste Jahrhundert könnte uns zehnmal so viele Tote bringen, mit einer Million Toten in einem einzelnen Beben, fügen sie hinzu, falls nicht wesentliche Schritte unternommen werden, um Dutzende von Städten zu sichern, in denen erwartet wird, dass sich weitere Milliarden von Bewohnern ansiedeln. 

"Es ist unvermeidbar", sagte Klaus Jacob, Erdbebenexperte am Lamont – Doherty Forschungszentrum für Erdwissenschaften an der Columbia University. "Immer mehr Menschen, immer mehr Gebäude sind in Gefahr. Während die Welt bevölkerungsreicher und wohlhabender wird und wir die Möglichkeit haben, unsere Umwelt selbst zu gestalten, höhere Gebäude und eine Infrastruktur zu bauen, die unsere Zivilisation und Kommunikation unterstützen, steigt auch das Risiko."

Der Punkt, den wir in dieser Broschüre machen, ist nicht, dass das "Risiko" größer wird, sondern dass der Schöpfer tun wird, was er GESAGT hat – unabhängig von den "Experten!" 

Manche Forscher glauben, der starke Spannungsabbau nach dem Erdbeben von 1906 in San Francisco habe die Lage für fast 70 Jahre entspannt, aber das sei nun vorbei. "Seit etwa 1980 haben wir verstärkte seismische Aktivitäten im Norden und im Süden von Kalifornien beobachtet", sagte Walter Mooney, Geologe am Seismologischen Institut in Uppsala. "Ich vermute also, dass die Menschen spüren, dass sich dort etwas anbahnt."

Erdbeben und Vulkanausbrüche

Viele denken, dass Erdbeben hauptsächlich ein Problem in Kalifornien sind. Aber außerhalb Kaliforniens zu leben gibt einem keine Sicherheitsgarantie. Die vier am weitesten reichenden Erdbeben, die in Nordamerika registriert wurden, fanden in New Madrid, Missouri vom 16. Dezember 1811 bis 7. Februar 1812 statt und erreichten Stärken von 7,6 bis 8,2 auf der Richterskala. Das größte von ihnen wurde von der Ostküste bis zu den Rocky Mountains, von Kanada bis zum Golf von Mexiko gespürt, und es wurde berichtet, dass es Kirchenglocken in Boston, Massachusetts, zum Läuten brachte, fast 1600 Kilometer entfernt. Experten erklären seit langer Zeit, dass eines Tages ein GROSSES Beben die Ostküste erschüttern wird. Dort würde es großen Schaden anrichten, weil die Bauvorschriften nicht für starke Erdbeben ausgelegt sind. Besonders gefährdet sind Gebäude in den tiefer liegenden Gebieten in der Nähe von Flüssen und Buchten, die durch "Unterspülung" des Bodens unter ihnen beschädigt werden würden. 

Vulkanketten und erdbebengefährdete Gebiete grenzen über TAUSENDE von Kilometern an den Pazifischen Ozean. Dieser Gürtel um den Pazifischen Ozean ist als "Feuergürtel" bekannt. Die meisten großen Erdbeben über einer Stärke von 8,5 in diesem Jahrhundert fanden in dieser Region statt. Über die Hälfte der Vulkane der Welt, die über dem Meeresspiegel liegen, befinden sich hier, einschließlich St. Helena in den Vereinigten Staaten, dem Pinatubo auf den Philippinen und dem Krakatoa in Indonesien, die allesamt große Verwüstungen anrichteten, als sie ausbrachen. Alleine auf den Philippinen gibt es über 200 Vulkane und es gab in den letzen Jahren große Zerstörungen durch seismische Aktivitäten, wie zum Beispiel durch das Beben der Stärke 7,7 vom Juli 1990, bei dem fast 2000 Menschen ums Leben kamen. 

In den Aleuten Alaskas befinden sich mehr als 50 Vulkane und dort fand auch 1912 der größte Vulkanausbruch des letzten Jahrhunderts am Berg Kaimai, statt. "In den Aleuten besteht die Wahrscheinlichkeit, dass dieses oder nächstes Jahr etwas losbricht", erklärte Bob Tilling vom United States Geological Service zu Anfang dieses Jahres. 

In Jesaja 29, 6 sagt Gott über Jerusalem: "Und plötzlich wird's geschehen, dass Heimsuchung kommt vom HERRN Zebaoth mit Wetter und ERDBEBEN und großem Donner, mit Wirbelsturm und Ungewitter und mit Flammen eines verzehrenden Feuers." 

Gott sagt: "Ich, der HERR, wandle mich nicht" (Maleachi 3, 6). Er bestrafte das altertümliche Israel mit Erdbeben und Stürmen. Jetzt beginnt er, die neuzeitlichen Nachfahren dieses altertümlichen Israels auf dieselbe Weise zu bestrafen. 

Kurz nach einem Erdbeben in Südkalifornien fragten einige ortsansässige Reporter: "Warum immer Los Angeles?" Die bessere Frage wäre: "Warum NICHT?" 

Los Angeles wird als Hauptstadt der Unterhaltungsmedien der ganzen Welt angesehen. Dort werden mehr verdorbene, schändliche Filme und Fernsehshows produziert, in denen Mord, Betrug, unehelicher und pervertierter Sex vorkommen, als an irgendeinem anderen Ort auf der Welt. Kalifornien wurde lange Zeit als "Vorreiter" für beinahe jede Art von Perversion angesehen, die Menschen sich ausdenken können. Der allmächtige Gott, der über Menschen und Nationen herrscht, hat jedes Recht, degenerierte und rebellische Völker und Nationen zu bestrafen, die seine Gebote verlassen haben und seine Segnungen nicht zu schätzen wissen. Die Bevölkerung von Kalifornien – und in den meisten englischsprachigen Gegenden der Welt – hatte in der Vergangenheit viele Gelegenheiten, die Wahrheit zu lernen, wenn sie ein echtes Interesse daran gehabt hätte. Gottes grundsätzlicher ethischer Standard, der in den Zehn Geboten zusammengefasst ist, ist weithin bekannt – kein verstecktes, esoterisches Wissen. Vielleicht wird ein gründliches "Aufrütteln" die Aufmerksamkeit der Leute erregen!

Was Gott tun WIRD

Im Bezug auf unsere Vorfahren sagte der allmächtige Gott: "[Du] machst das Land unrein mit deiner Hurerei und Bosheit. Darum muss auch der Frühregen ausbleiben, und kein Spätregen kommt. Aber du hast eine Hurenstirn, du willst dich nicht mehr schämen" (Jeremia 3, 2-3). Seien wir ehrlich. Als eine Nation, die sich zum Christentum bekennt, haben wir das Land verunreinigt mit unseren Ehebrüchen, Perversionen, Verbrechen und Morden – einschließlich der Abschlachtung von etwa 30 MILLIONEN ungeborener Kinder – und zahllosen anderen Taten, die dem Gott des Himmels ein Gräuel sind. 

Hat er also das Recht, denen den "Spätregen" vorzuenthalten, die ihm ungehorsam sind? 

Die Nachkommen der britischen Völker auf Erden sind mit Sicherheit die Nachfahren der so genannten "verlorenen zehn Stämme" Israels. Gott hat sie über alle Maßen gesegnet mit der größten Ansammlung von Wohlstand und materiellen Ressourcen, die je ein Volk in der Geschichte besessen hat. Aber sie haben Gott "vergessen." Sie sind für den, der sie so sehr gesegnet hat, eine Schande. Deshalb beschreibt Gott bis ins Detail in etlichen Prophezeiungen Ihrer Bibel, wie er das moderne "Haus Israel" BESTRAFEN wird – und das jüdische Volk ebenfalls. Um es noch einmal zu sagen: Wie ein liebender Vater seinen Sohn züchtigt, so wird Gott uns zu unserem eigenen Besten bestrafen, in der Hoffnung, uns damit WACHZURÜTTELN! 

Fast alle Gelehrten stimmen darin überein, dass das Buch Hesekiel etwa 593 v. Chr. geschrieben wurde – gut 100 Jahre nach dem Fall des altertümlichen Israel im Jahre 721 v. Chr. Doch diese beeindruckende Prophezeiung beschreibt genau, was mit dem "Haus Israel" in den letzten Tagen geschehen wird. In Hesekiel 4, 1-3 gab Gott Hesekiel die Anweisung, eine "Belagerung" Jerusalems darzustellen. Gott sagte: "Das sei ein ZEICHEN dem Hause Israel." Er wies Hesekiel an, auf der linken Seite zu liegen, um die Schuld des "Hauses Israel" zu tragen (Verse 4-5). Dann sollte Hesekiel auf der rechten Seite liegen für das "Haus Juda" – die JUDEN (Vers 6). 

Sie sehen, hier werden zwei verschiedene Völker genannt! Bis heute sind sie NICHT dieselben! Und das "Zeichen", auf das sich Vers 3 bezieht, ist, dass "Jerusalem" das GESAMTE Haus Israel und was mit ihm geschieht symbolisiert – alle zwölf Stämme. Das ist der prophetische Schlüssel, den Sie verstehen MÜSSEN, um die volle Bedeutung der biblischen Prophezeiungen zu erfassen. 

In Hesekiel 5 sagte Gott Hesekiel schließlich, er solle sich das Haupthaar und den Bart scheren, und symbolisch je ein Drittel auf eine andere Weise "bestrafen." Gott sagte: "...davon soll ein Feuer ausbrechen über das ganze Haus Israel" (Vers 4). Dies schließt zweifellos alle zwölf Nationen Israels ein – die "verlorenen zehn Stämme" und das jüdische Volk! Gott sagte weiter: "Es soll ein Drittel von dir an der PEST sterben und durch HUNGER vernichtet werden in deiner Mitte, und das zweite Drittel soll durchs Schwert fallen rings um dich her, und das letzte Drittel will ich in alle Winde zerstreuen und will hinter ihnen her das Schwert ziehen" (Vers 12). Kurz bevor also ein bewaffneter Angriff auf diese Nationen geführt wird, der zu einer nationalen Versklavung führt, wird eine ENORME Anzahl aus diesen Völkern "durch Hunger vernichtet" werden und durch künftige Seuchen sterben! 

Zur jetzigen Zeit, in unserem gegenwärtigen Zustand von Wohlstand und nie da gewesenem Überfluss mag eine solche Prophezeiung LÄCHERLICH klingen. Aber Gottes Wort ist gewiss! Ein Drittel der gegenwärtigen Bevölkerung der USA von etwa 270 Millionen entspräche 90 Millionen Menschen. Können Sie sich vorstellen, dass so viele Menschen durch Hunger und Seuchen innerhalb der nächsten etwa 10 bis 25 Jahre vernichtet werden? 

Wir von Tomorrow's World [Welt von Morgen] fordern Sie auf, sich diese Dinge selbst zu BEWEISEN. Sie müssen wirklich verstehen und HANDELN, bevor es zu spät ist!

Bekannte Hungersnöte der Geschichte

Viele unter den älteren Lesern mögen sich an die Trockenzeiten der 30er Jahre erinnern. Eine Dürre suchte die großen Ebenen heim und stürzte Tausende von Bauern überall in den Vereinigten Staaten in Armut, als sie ihre öden Felder verließen und sich woanders ein besseres Leben suchten. 

Doch dies war nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was noch über die USA und die Völker britischer Abstammung kommen wird. Wir waren noch nicht mit so großen Hungersnöten konfrontiert, wie viele andere Nationen auf der Welt, und haben noch nicht wirklich begonnen, die Schrecken einer tatsächlichen Dürre zu erleben. 

Wir haben noch nie eine solche Trockenzeit erlebt wie diejenige, die China im Jahre 1907 verwüstet und etwa 24 Millionen Menschen getötet hat. Weitere Millionen starben in folgenden Dürreperioden und Hungersnöten zwischen 1928 und 1930, 1936 und 1941-42. Eine ähnliche Hungersnot kostete in der Ukraine und der Wolgaregion der ehemaligen Sowjetunion in den Jahren 1921-22 etwa 5 Millionen Menschen das Leben. Und vor gar nicht so langer Zeit, 1965-67, tötete eine Trockenzeit in Indien 1,5 Millionen Menschen. Und bis heute leiden Nordkorea und Äthiopien unter ständiger Lebensmittelknappheit, die etliche Millionen hungern und verzweifeln lässt. 

In der Ausgabe des National Geographic Magazine vom Juli 1917 findet sich ein Artikel mit dem Titel: "Fürchterliche Hungersnöte der Vergangenheit." Dieser Artikel beschreibt lebhaft, wozu Menschen fähig sind, wenn sie Hunger leiden. Sie essen buchstäblich alles, was ihnen unter die Finger kommt, einschließlich Katzen, Hunde, Ratten – und sogar Menschenfleisch! 

Zum Beispiel wurden in einer Hungersnot in Russland im Jahre 1600, in der 500.000 Menschen starben, "Katzen, Hunde und Ratten gegessen; die Starken überwältigten die Schwachen, und in den Schlachthäusern der öffentlichen Märkte wurde Menschenfleisch verkauft. Viele Tote wurden mit ihrem Mund mit Stroh voll gestopft aufgefunden" (Seite 89). 

In einer Hungersnot in Ägypten zwischen 1201 und 1202 "lauerten Männer Frauen auf der Straße auf und rissen ihnen die Babys aus den Händen." Ein Historiker "beschreibt ausführlich die verschiedenen Gerichte, die die Kindesentführer und Mörder aus den Kleinkindern zubereiteten. Sogar die Friedhöfe Ägyptens wurden geplündert, um etwas Essbares zu finden" (Seite 79). 

Glauben Sie, unser Volk würde sich nie zu solchen Taten herablassen? Lesen Sie, was in England während der Hungersnot von 1314 geschah: "Alles nur Vorstellbare wurde gegessen – Hunde, Pferde, Katzen und sogar Babys. Die Gefängnisse waren überfüllt mit Verbrechern. Wurde ein weiterer Krimineller in eine Zelle geworfen, so wurde er von den verhungernden Häftlingen ergriffen und buchstäblich in Stücke gerissen, um ihn zu verzehren" (Seite 82)! 

Aber solche schrecklichen Praktiken gab es nicht nur in vergangenen Jahrhunderten. Bei der Belagerung Leningrads während des zweiten Weltkriegs "aßen Männer ihre Frauen, Frauen ihre Männer und Eltern ihre Kinder" ("Die 900 Tage: Die Belagerung Leningrads," Reader's Digest, April 1969).

Fleischlich gesinnte Menschen tun manchmal schreckliche Dinge

In unserer Redaktion arbeitete ein Veteran des zweiten Weltkriegs, der auf einem Gefangenenschiff und später in einem japanischen Konzentrationslager gewesen war. Er erklärte uns des Öfteren, dass sogar amerikanische und britische Soldaten irgendwann, unter extremen Haftbedingungen dazu übergingen, Menschenfleisch zu essen! Alle Historiker wissen, dass dies einfach eine Tatsache der Geschichte und des Lebens ist. Wenn jemand nicht mit dem heiligen Geist Gottes erfüllt ist und von diesem geleitet wird (Römer 8, 14), setzt der menschliche Verstand in diesen traumatischen Situationen irgendwann aus, und es werden sehr schändliche Taten begangen. 

In einer grundlegenden Prophezeiung für Gottes Volk Israel, die sich in 3. Mose 26 befindet und schon erwähnt wurde, beschreibt Gott eine ganze Serie von Strafen, die über das Volk Israel kommen werden, WENN sie nicht von Herzen bereuen (Verse 14-35). Nach der Vorhersage von Dürre, Hungersnot, Seuchen und militärischen Angriffen sagt Gott: "Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen und mir zuwiderhandeln, so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und will euch siebenfältig mehr strafen um eurer Sünden willen, dass ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen. Und ich will eure Opferhöhen vertilgen und eure Rauchopfersäulen ausrotten und will eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen und werde an euch Ekel haben. Und ich will eure Städte wüst machen" (Verse 27-31). 

Ich hoffe aufrichtig, dass diese Prophezeiung Ihres eigenen Schöpfers Sie nicht vor den Kopf stößt. Und ich hoffe auch, dass Sie an den historischen Fakten über Hungersnöte, die wir aus dem National Geographic Magazine und dem Reader's Digest zitiert haben, keinen Anstoß nehmen. Trotzdem wäre es uns lieber, bei einigen schüchternen oder vielleicht selbstgerechten Personen "Anstoß" zu erregen, als Tausende von IHNEN diese SCHRECKLICHSTE nationale Trübsal in der Geschichte durchmachen zu sehen. Denn die traumatischen Zeiten, die in 3. Mose 26 und 5. Mose 28 beschrieben sind, sind tatsächlich ein Teil der großen Trübsal, die Jesus Christus selbst prophezeit hat. Jesus sagte: "Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis jetzt und auch nicht wieder werden wird. Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde KEIN MENSCH selig [gerettet] werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt" (Matthäus 24, 21-22). 

Ja, sogar unser Schöpfer sagte voraus, dass kein Mensch nach dieser großen Bedrängnis am Leben bleiben würde, es sei denn Gott greift ein! GLAUBEN Sie den Worten Jesu Christi? 

Oder ist es Ihnen gleichgültig? Sind Sie zu sehr mit den "Sorgen dieser Welt" beschäftigt? Sind Sie zu sehr darauf bedacht, was "die anderen" denken werden? 

Sogar zu Zeiten Jesu Wirkens als Mensch war dies oft ein Problem. Wie der Apostel Johannes über die religiösen Führer in jener Zeit schrieb: "Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden. Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott" (Johannes 12, 42-43).

Gottes Eingreifen in der ENDZEIT

Wenn Sie an den Gott der Bibel glauben, dann sollten Sie offen gesagt erwarten, dass schwere Unwetter und Naturkatastrophen die Vereinigten Staaten, Kanada und Großbritannien in den nächsten Jahren heimsuchen werden. Es mag hin und wieder normale Jahre geben, aber insgesamt werden mehr Stürme, Hochwasser und Erdbeben auftreten, die die Städte in ihren Grundfesten erschüttern. Und es wird auch schwere DürrenWaldbrände und schließlich Hungersnöte in diesen Ländern geben. In der Folge werden mehr Seuchen um sich greifen – mehr als jemals zuvor in der Geschichte

Über 100 Jahre nach der Gefangenschaft des altertümlichen Israel beschrieb Hesekiel die endzeitliche Züchtigung ihrer Nachfahren (Hesekiel 36, 16-23). Nach dieser Züchtigung werden diese Völker endlich ihre Einstellung ändern: "Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken und an euer Tun, das nicht gut war, und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde und eures Götzendienstes willen. Nicht um euretwillen tue ich das, spricht Gott der HERR, das sollt ihr wissen, sondern ihr werdet euch schämen müssen und schamrot werden, ihr vom Hause Israel, über euren Wandel" (Verse 31-32). 

Ja, letztendlich werden die Völker bereuen, was sie an Verbrechen, Gewalt, Ehebruch, Perversionen, Lügen, Betrug und Diebstahl verübt haben – all die schlimmen Dinge, die dem gerechten Gott ein Gräuel sind. Die Völker Amerikas und Großbritanniens werden sich selbst ZUWIDER sein! Ihnen wird speiübel werden bei dem Gedanken an die Verdorbenheit und Degeneration unseres "modernen Lebenswandels," der auf Lust, sofortiger Befriedigung und einer Unmenge von Lügen und Selbsttäuschungen basiert. Wie tief sind wir gesunken in unserer Unmoral! 

Nach der Beschreibung der aufrichtigen Reue dieser Völker im Anschluss an ihre nationale Züchtigung und Sklaverei fährt Hesekiels Prophezeiung fort: "Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun" (Verse 24-27). 

Dies ist mit Sicherheit eine Prophezeiung für die Endzeit! Solch eine tiefe Reue und Sammlung hat es weder in Israel noch in Juda JEMALS gegeben. Denn das "neue Herz" und der Geist Gottes, der Israel gegeben wird, kommen erst NACH Christi zweitem Erscheinen! Dies wird auch in einer inspirierenden Prophezeiung Jeremias beschrieben: "Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der neue Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein" (Jeremia 31, 31-33). 

Ja, Gottes Gesetz muss in unsere Herzen und Sinne "geschrieben" werden, damit wir endlich bereit sind, zu GEHORCHEN, Gottes Sabbate und seine heiligen Tage einzuhalten und in jedem Bereich unseres Lebens seinen Wegen zu folgen.

Ein zukünftiger "Garten Eden"

In Hesekiels Prophezeiung berichtet Gott, dass die Menschen, nachdem diese Völker aus der Sklaverei befreit wurden und in ihr eigenes Land zurückgekehrt sind, sagen werden: "Dies Land war verheert, und jetzt ist's wie der Garten Eden, und diese Städte waren zerstört, öde und niedergerissen und stehen nun fest gebaut und sind bewohnt. Und die Heiden, die um euch her übrig geblieben sind, sollen erfahren, dass ich der HERR bin, der da baut, was niedergerissen ist, und pflanzt, was verheert war. Ich, der HERR, sage es und tue es auch" (Hesekiel 36, 35-36). 

Wie gesagt, dies ist den Völkern Israels und Judas NIE zuvor widerfahren, denn die zehn Nationen des altertümlichen Israels "verschwanden" angeblich und wurden zu den "verlorenen zehn Stämmen." Und nach ihrer Züchtigung durch König Nebukadnezar und die ihm nachfolgenden Könige kehrte die Mehrheit des altertümlichen Volkes Juda ihn sein Heimatland zurück. Aber wie wir klar in den Büchern Esra und Nehemia nachlesen können, wurde ihnen der Geist Gottes NICHT gegeben. Sie wurden NICHT so gesegnet, dass ihr Land zum "Garten Eden" wurde (Vers 35). Und die Nationen "um sie her" (Vers 36) wussten mit Sicherheit NICHT, dass GOTT sie zurückgebracht hatte. Vielmehr litt Juda unter ständiger Verfolgung, Bedrohung und Misshandlungen. 

Und wir KÖNNEN nicht behaupten, dass sich diese Prophezeiungen auf die verhältnismäßig wenigen Juden (tatsächlich eine Minderheit der jüdischen Bevölkerung auf der Welt) bezieht, die in die Nation im Nahen Osten eingewandert sind, die heute "Israel" genannt wird. Diese Nation wurde nicht wirklich so gesegnet und wieder hergestellt, dass man sie einen "Garten Eden" nennen könnte. Sie wird auch von den sie umgebenden Ländern in KEINER Weise als eine von Gott gesegnete Nation angesehen! Und auch diese Nation wird ständig von Kriegen, Bedrohungen und Terroranschlägen geplagt. Diese Nation im Land Israel ist also KEINESWEGS die Erfüllung der Prophezeiung Hesekiels (Kapitel 36)! 

Wie Hesekiels Prophezeiung für die ENDZEIT fortfährt, beschreibt sie, dass Gott SOWOHL das "Haus Israel" ALS AUCH das "Haus Juda" zusammenführt (Hesekiel 37, 15-26). Denn Gott sagt: "[Ich] will ein einziges Volk aus ihnen machen" (Vers 22). Und in Vers 24 heißt es: "Und mein Knecht David soll ihr König sein und der einzige Hirte für sie alle. Und sie sollen wandeln in meinen Rechten und meine Gebote halten und danach tun." Dies geschieht also zur Zeit der AUFERSTEHUNG der Toten, wenn König David wieder zum Leben erweckt wird und erneut ein wiedervereinigtes Israel unter Jesus Christus als König aller Könige regiert! Der Prophet Hosea wurde inspiriert, dasselbe vorherzusagen: "Danach werden sich die Kinder Israel bekehren und den HERRN, ihren Gott, und ihren König David suchen und werden mit Zittern zu dem HERRN und seiner Gnade kommen in der letzten Zeit" (Hosea 3, 5). 

Nach den Prüfungen und nationalen ZÜCHTIGUNGEN, um sie "aufzurütteln", wird Gott also die Nachkommen Israels in der Welt von Morgen außerordentlich segnen! Er wird eingreifen und Jesus Christus als König aller Könige zurücksenden, um über die gesamte Erde zu regieren, (Sacharja 14, 9). Und wie wir gesehen haben, wird König David unter Jesus Christus dienen und über alle zwölf Stämme Israels regieren, die dann, in der künftigen, tausendjährigen Herrschaft Christi, als ein Volk vereint leben werden. 

Aber um von den absolut sicheren Züchtigungen des allmächtigen Gottes, die wir beschrieben haben, verschont zu werden, muss jeder Einzelne von uns seinen Teil dazu beitragen. Wir müssen bereit sein, unsere falschen Vorstellungen und Religionen der Menschen aufzugeben und anfangen, wirklich UNSEREM SCHÖPFER ZU GEHORCHEN, zu tun, was er in seinem inspirierten Wort klar von uns verlangt. Dann können wir vor dem kommenden Holocaust geschützt werden, als "Überwinder" unter Christus mitregieren, und mithelfen, diese Welt in der Welt von Morgen wieder ins Reine zu bringen (Offenbarung 2, 26-27).

Was sollten SIE tun?

Die beschriebenen Prophezeiungen sind sicher. In den letzten Tagen werden sie sich erfüllen und sie werden – einschließlich der massiven Veränderungen im Wetter – alles um Sie herum drastisch verändern und Ihr gesamtes Leben beeinflussen. Was sollten Sie also tun? 

Wenn Sie ernsthaft Gott – und dem wahren Jesus Christus der Bibel – dienen wollen, sollten Sie sich von ganzem Herzen Gott zuwenden, wie Sie es vielleicht noch nie zuvor getan haben. Sie sollten anfangen, sein inspiriertes Wort, die Heilige Schrift, wirklich zu studieren und anfangen, nach dem zu leben, was Sie dort lesen. Beginnen Sie, täglich aufrichtig zu Gott zu beten – auf die Knie zu gehen um ihn zu SUCHEN und ihn um wahres Verständnis, Erkenntnis und Leitung zu bitten (vgl. 5. Mose 4, 27-31). 

Lesen und studieren Sie weiterhin die Artikel in unserer Zeitschrift Tomorrow's World und vergleichen Sie, was dort geschrieben steht, mit Ihrer Bibel. Diese Zeitschrift wird Ihnen künftige Nachrichten im Voraus liefern und Ihnen die richtige Lebensweise zeigen, die Ihnen zu Gottes Führung, Segen und Schutz in den kommenden Jahren verhilft. Sie wird Ihnen auch zeigen, dass Sie all dieses auch anhand Ihrer eigenen Bibel beweisen können. 

Wenn Sie wirklich mehr darüber wissen möchten, was die Bibel tatsächlich lehrt, möchten Sie vielleicht auch unseren Welt von Morgen Bibelfernlehrgang beziehen. Dieser faszinierende Lehrgang wird Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Lehren und Prophezeiungen der Bibel führen. Er wird Ihnen helfen, zu wirklichem Verständnis zu gelangen. Wenn Sie die ersten vier Lektionen unseres Bibelfernlehrgangs erhalten wollen, wenden Sie sich bitte an eine unserer Kontaktadressen (Sie finden diese am Ende dieser Broschüre). Sie erhalten die Lektionen auf Anfrage völlig KOSTENLOS und gehen keinerlei Verpflichtung ein. 

Gott hat uns von der Welt von Morgen damit beauftragt, die Völker Amerikas und Großbritanniens vor der kommenden Trübsal zu warnen, die Jesus vorausgesagt hat. Er hat uns dazu berufen, das wahreEvangelium in aller Welt zu verkünden – das Evangelium vom Reich Gottes oder der Herrschaft Gottes – einer Regierung, die schon bald auf der ganzen Erde errichtet werden wird, mit Jesus Christus als König aller Könige (Offenbarung 11, 15; 19, 16). Mit Gottes Hilfe stellen wir das apostolische Christentum wieder her, die LEBENSWEISE, die Jesus uns und der ursprünglichen, apostolischen Kirche anvertraut und vorgelebt hat. 

Gottes Botschaft ist eine Botschaft der HOFFNUNG – eine Botschaft von Gottes überragender Liebe für uns. Die zunehmenden Katastrophen auf der Welt sind ein Zeichen, dass Gott uns zur Reue führen will, zu unserem eigenen Besten! Motiviert durch seine Liebe will er uns die Folgen unserer Sünden aufzeigen. Wie der Apostel Paulus schrieb: "Wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt" (Hebräer 12, 6). Ja, Gott will Sie als seine Söhne und Töchter annehmen! Dafür hat er Sie erschaffen und deshalb ist er bereit, die Erde zu ERSCHÜTTERN, um Ihre Aufmerksamkeit zu erhalten und Sie zur Reue zu führen! 

Sie müssen an Jesus Christus glauben und ihn als Ihren Herrn und Erlöser annehmen. Das ist der erste Schritt. Sie müssen seiner Botschaft glauben – und danach HANDELN. Ein Teil davon ist, sich Gott ganz zuzuwenden, wie es dem altertümlichen Juda nach ihrer 70jährigen Gefangenschaft in Babylon geboten wurde. Gott, "der sich nicht wandelt," sagte zu ihnen und sagt zu uns heute: "Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von GANZEM Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen" (Jeremia 29, 12-14). 

Selbst wenn die Nationen insgesamt nicht bereuen werden, können Sie sich persönlich bestimmt ändern, Vergebung erlangen und während der kommenden Leidenszeit beschützt werden. Jesus selbst gab uns diese Gewissheit in Lukas 21, 36: "So seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn."