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Prophetische Nachrichten

Zivile Unruhen in Venezuela

28 April 2017Nachrichtenredaktion

"Venezuela ruft zur 'Mutter aller Proteste' auf, während sich Unterstützer von Regierung und Opposition zusammenfinden", so berichtet die Deutsche Welle (19. April 2017).  Während der Lebensstandard in der Gesellschaft zerfällt, Armut zunimmt, die Inflation explodiert, Verbrechen zunehmen, und eine einst fortgeschrittene Gesellschaft immer tiefer sinkt, sind viele Venezolaner wütend. 

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Schwere Dürre in Kenia!

26 April 2017Nachrichtenredaktion

In der vergangenen Woche sind "60.000 Viehhalter der Turkana mit ihren 127.000 Tieren umgezogen [aus dem Nordwesten Kenias] in eine Unterregion Karamjoas nach Uganda", auf der Suche nach Vegetation für ihre Herden (Deutsche Welle, 18. April 2017). "Ende März sollte es in der Turkana Regen geben, der die blanken Ebenen in Weideland verwandelt.  Das ist immer noch nicht geschehen.

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Terrorangriffe und Europas Zukunft

24 April 2017Nachrichtenredaktion

Innerhalb von knapp einem halben Jahr gab es Terrorangriffe in London (März), Paris (Februar), Berlin (Dezember), Hamburg (Oktober) und letzte Woche in Stockholm.  Im Jahr 2016 forderten Terrorangriffe in Europa 150 Menschenleben (USA Today, 7. April 2017). Auf einem Kontinent, wo sich Führende der EU mit der Politik offener Grenzen gebrüstet haben, gewinnen populistische politische Kandidaten Zuspruch gegenüber traditionellen Kandidaten

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Sich zuspitzende Lage in Nordkorea!

21 April 2017Nachrichtenredaktion

Nur wenige Tage, nachdem US-Präsident Trump getwittert hat, dass er das "Problem Nordkoreas lösen" wird, wenn China nicht mehr Druck auf seinen Nachbarn ausübt, warnte Nordkorea, jegliche weitere Provokation der USA würde "katastrophale Konsequenzen" haben (Guardian, 11. April 2017). Nordkorea drohte mit einer nuklearen Antwort gegen das US-Festland, wenn es sich durch die Aktionen der USA bedroht fühlen würde

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Verwüstung in Kolumbien

12 April 2017Nachrichtenredaktion

Schwere Regenfälle bringen oft schlimme Überschwemmungen mit sich.  Letzten Monat erlebte Peru extreme Überschwemmungen.  Letzten Freitag geschah es in Kolumbien.  Wie die Deutsche Welle am 2. April berichtete:  "Insgesamt waren 17 Distrikte von Mocoa betroffen.  Viele Häuser existieren schlicht nicht mehr: Die Menschen darin hatten keine Chance.

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Debbie’s Zerstörungen in Australien

10 April 2017Nachrichtenredaktion

"Australien erfasst gerade die Verwüstungen, die Zyklon Debbie verursacht hat, der riesige Gebiete 'fast in der Größe von Texas' überflutet hat und mindestens drei Todesopfer forderte" (BBC, 2. April 2017).  Die Nachwirkungen und die Überschwemmungen, wie auch die gegenwärtige Vernichtung von Ernten, werden auf 1 Milliarde australische Dollar geschätzt. 

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Brexit und Gibraltar

07 April 2017Nachrichtenredaktion

"Die Europäische Kommission" hat Spanien ihre 'volle Unterstützung' zugesagt und ihm ein Vetorecht hinsichtlich der wirtschaftlichen Zukunft Gibraltars eingeräumt" (EU Observer, 3. April 2017). Doch das "Oberhaupt der Regierung Gibraltars hat unmissverständlich erklärt, dass sein Territorium trotz des Brexit britisch bleiben wird"

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Vorgeschmack auf das Reich Gottes in Kalifornien?

05 April 2017Nachrichtenredaktion

Kalifornien ist ein schöner Staat, aber Verbrechen, Verkehr und Verschmutzung deuten wohl kaum auf Christi kommende Herrschaft hin.  Doch ein kürzliches Ereignis gab uns einen Einblick in das kommende Reich Gottes: "Die Wüsten Südkaliforniens explodieren mit Farben nach den schweren Regenfällen diesen Winter, die die Dürre in der Gegend erleichtert haben.

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Chinas Stützpunkte im Südchinesischen Meer sind für den Bezug bereit

03 April 2017Nachrichtenredaktion

Gemäß der Denkfabrik Asia Maritime Transparency Initiative, die Satellitenbilder von zwei Jahren ausgewertet hat, "hat China drei große Militärbasen in Südchinesischen Meer beinahe fertiggestellt, die Einrichtungen für See-, Luft- und Raketenabwehr sowie Radar beinhalten"

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Austritt des Vereinigten Königreichs hat begonnen

Nachrichtenredaktion

Am Mittwoch bereitete die britische Premierministerin Theresa May einen Brief an den EU-Ratspräsidenten Donald Tusk vor, in dem sie ihn formal über den Austritt Großbritanniens aus der EU in Kenntnis setzte und "Artikel 50 (2)" des Vertrags über die Europäische Union aktivierte.  In ihrem sechsseitigen Brief legte die Premierministerin ihre Hoffnung dar für eine sanfte, zweijährige Übergangszeit, vorteilhaft für beide Seiten, sowie für eine positive, zukünftige "besondere Beziehung"

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