Gibt es Satan, den Teufel, wirklich? Ist er oder sie ein reales Geistwesen?
Oder ist er nur ein Produkt von Trickfilmzeichnern, Künstlern und Hollywood-Filmemachern?
Und wenn das stimmt, ist das Böse dann nur Zufall? Eein Impuls in den Herzen der Menschen?
Die Geisterwelt fasziniert die Menschen schon immer.
Der Glaube an unsichtbare Geister, die die Menschheit heimsuchen, reicht Tausende von Jahren zurück.
Die Vorstellung von bösen Geistern, Gespenstern, Kobolden und nächtlichen Spukgestalten wurde von den Menschen früher als ernste Bedrohung angesehen, gilt heute aber oft nur als Unterhaltung.
Doch selbst heute herrscht der Glaube an echte Hexen, Handleser und Mystiker vor.
Zu den Werkzeugen ihres Handwerks gehören Kristallkugeln, Tarotkarten sowie Träume und Visionen, die von einer unsichtbaren Welt erschaffen wurden.
Gibt es einen echten Teufel?
Können Sie es wissen?
Und falls er existiert, welche Konsequenzen hat das für Sie und für mich?
Die Menschen früher fürchteten die Geisterwelt sehr, wie man an einigen ihrer abergläubischen Bräuche sieht, die uns überliefert wurden.
Ein klassisches Beispiel ist, dass sich Kinder und sogar Erwachsene in der Nacht des einunddreißigsten Oktobers in schaurige Kostüme hüllen, und sie dekorieren ihre Wohnungen mit Skeletten sowie Laken, welche Geister symbolisieren, Spinnen, Spinnenweben und dazu noch Gesichter in Kürbisse schnitzen.
Kaum jemand weiß, warum es getan wird, außer dass man einer alten Tradition folgt.
Und alles geschieht zum Spaß, wie die Leute für die Kinder vorgeben, die herumlaufen und so viele Süßigkeiten wie möglich sammeln.
Ist das nur harmloser Spaß oder gibt es eine dunkle Seite hinter der Halloween-Feier?
Während diese Sendung nicht explizit von diesem Fest handelt, verdeutlicht es, wie Vorstellungen über die unsichtbare Welt bis heute an uns weitergegeben wurden, und wie sie sich über die Zeit wandelten.
Auf Britannica Punkt com lesen wir über den Ursprung von Halloween und die keltische Feier von Samhain.
Man glaubte, dass an Samhain, während des jahreszeitlichen Wechsels, also vom Sommer hin zum Winter, Geister die Welt der Lebenden besuchten und man sie fürchtete. In Verbindung mit Allerseelen und Allerheiligen hatte Samhain einen Einfluss auf den modernen Feiertag Halloween, und es wird auch als ein wichtiger Feiertag im modernen Heidentum gefeiert.
Samhain ist ein wichtiger Feiertag im Heidentum.
Nun, für den Anfang: Glauben Sie wirklich, dass Gott erfreut darüber ist, dass wir an einem heidnischen religiösen Fest teilnehmen, auch wenn der ernste Hintergrund heute fehlt?
Als Gott Israel aus Ägypten führte und sie das Land betraten, gab er ihnen sehr klare Anweisungen, keine heidnischen Bräuche in seinen Gottesdienst zu übernehmen.
Beachten Sie es in fünfter Mose zwölf, beginnend in Vers neunundzwanzig.
Wenn der Herr, dein Gott, vor dir her die Völker ausrottet, zu denen du kommst, ihr Land einzunehmen, und du es eingenommen hast und darin wohnst, so hüte dich, dass du dich nicht verführen lässt, es ihnen nachzutun, und dass du nicht fragst nach ihren Göttern und sprichst: Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? Ebenso will auch ich es tun! So sollst du dem Herrn, deinem Gott, nicht dienen; Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Du sollst nichts dazutun und nichts davontun.
Viele ahnen, dass Halloween eine dunkle Vergangenheit hat.
Und für jeden, der darüber nachdenkt, ist es nicht ziemlich seltsam, sich auf den Tod zu konzentrieren? Und auf böse Geister, die Unschuldige belästigen?
Besonders wenn man nicht einmal glaubt, dass sie existieren?
Aber wenn böse Geister existieren, ist das nicht noch seltsamer?
Was für seltsame Bräuche wir zur Unterhaltung pflegen.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Bräuche einen religiösen Hintergrund haben.
Es ist leicht, auf unsere heidnischen Vorfahren mit Mitleid für ihre abergläubischen Überzeugungen und Bräuche herabzusehen.
Schließlich, wer glaubt heute an solchen Unsinn?
Aber es waren nicht nur die sogenannten Heiden, die an die Notwendigkeit glaubten, diese bösen Geister abzuwehren.
Beachten Sie, wie die etablierte Kirche heidnische Aberglauben mit ihren eigenen Vorstellungen vermengte.
Papst Gregor der Erste, fünfhundertneunzig bis sechshundertvier, kam aus Rom nach Britannien, um heidnische Angelsachsen zum Christentum zu bekehren. Die gregorianische Mission verfügte, dass Samhain-Feierlichkeiten christliche Heilige einbeziehen müssen. Zitat: um die Geister und bösen Wesen der Nacht abzuwehren. Ende des Zitats. Allerseelen, am zweiten November, wurde von der Kirche geschaffen, Zitat, damit die Menschen immer noch ihre Toten anrufen konnten, um ihnen zu helfen, Ende des Zitats. Der Allerheiligentag, am ersten November, war auch unter dem Namen Allerheiligen bekannt, sodass der einunddreißigste Oktober später zu Allerheiligen-Abend wurde, später bekannt als Halloween.
Es ist offensichtlich, dass unsere Ahnen, seien es unwissende Heiden oder jene, die ihren Glauben auf die heiligen Schriften stützen, an eine Geisterwelt glaubten, die mit bösen Kreaturen der Nacht gefüllt war.
Wir müssen uns daher diese wichtigen Fragen stellen.
Gibt es einen echten Teufel?
Hat er böse Geisterassistenten?
Was ist mit der Annahme der Geisterwelt mit Handlesern und Mystikern?
Sollen wir solche in Ruhe lassen?
Und was ist mit diesen Comicfiguren, bei denen der kleine Kerl im roten Anzug auf der Schulter von jemandem sitzt und ein Engel auf der anderen?
Ist der Kerl mit der Mistgabel echt oder nur ein Symbol für das Böse?
Die Frage nach dem Bösen wird unter Philosophen viel diskutiert und ist auch für den einfachen Menschen wichtig.
Nicht ob das Böse existiert, sondern seine Quelle.
Was war die Ursache des Holocaust im Zweiten Weltkrieg?
Und was ist mit dem Krieg selbst, der schätzungsweise siebzig bis fünfundachtzig Millionen tötete?
Warum die Völkermorde in Kambodscha und Ruanda? Warum werden Kinder ausgebeutet, vergewaltigt, brutal geschlagen und ermordet?
In Dialoge über natürliche Religion, siebzehnhundertneunundsiebzig, stellte der schottische Philosoph David Hume diese bohrenden Fragen, fand aber eine falsche Antwort.
Will Gott das Böse verhindern, kann es aber nicht?
Ist er also machtlos?
Ist Er fähig, doch nicht willens?
Ist er also böswillig?
Ist Er fähig und willens?
Woher kommt also das Böse?
Seit weit vor Humes Zeit ist das Problem die Grundlage eines positiven Arguments für den Atheismus.
Wenn Gott existiert, dann ist er allmächtig, und vollkommen gut.
Ein vollkommen gutes Wesen würde das Böse so weit wie möglich beseitigen.
Es gibt keine Grenze für das, was ein allmächtiges Wesen tun kann.
Somit, wenn Gott existierte, gäbe es kein Leid auf der Welt.
Es existiert Leid in der Welt. Folglich gibt es keinen Gott.
In diesem Punkt, und im Problem des Bösen selbst, wird Bosheit als moralische Bosheit durch freie menschliche Handlungen verstanden, und natürliches Leid wird verursacht durch Naturereignisse wie Krankheiten, Erdbeben und Fluten.
Dass Böses existiert, ist unbestreitbar, außer man glaubt, dass Gott nicht existiert.
Und ist das nicht die Ironie atheistischer Schlussfolgerungen? Wenn es keinen Gott gibt, wäre Leid nur eine persönliche Meinung.
Es gäbe keinen universellen Konsens.
Vergewaltiger und Mörder hätten eine andere Sicht auf das Böse.
Und wenn Nationen Völkermord begehen, wer sagt dann, dass das böse ist?
Sie und ich vielleicht, aber das ist nur unsere Meinung, wenn es keinen Gott gibt, keine höhere Macht, die Gut und Böse bestimmt.
Doch in den Köpfen der meisten von uns existiert Gott, und Er bestimmt, was gut und böse ist.
Daher die Frage, was ist die Quelle des Bösen?
Werden manche Menschen böser geboren als andere?
Sind sie nur das Produkt ihrer Erziehung?
Ist es eine Kombination aus Genetik und Erziehung? Und können böse Menschen erlöst werden?
Die Existenz eines sehr realen Geistwesens, das verschiedentlich als Luzifer, Satan oder der Teufel bezeichnet wird, wird auf den Seiten der Bibel von Genesis bis zur Offenbarung bestätigt.
Unsere erste Begegnung mit ihm findet sich ganz am Anfang der Heiligen Schrift, im Buch erster Mose.
Nach der Erschaffung der Menschheit wies Gott unsere ersten Eltern an, einen Baum im Garten zu meiden.
Nur einer war tabu, und dort forderte ein böses Wesen in Gestalt einer Schlange Gottes Autorität heraus.
Erster Mose drei, Vers eins.
Und die Schlange sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?
Eva kannte Gottes Gebot und antwortete: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!
Dann kam die Lüge.
Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
Er behauptete, Gott habe sie belogen. Sie bräuchten niemanden, der ihnen sagt, was richtig oder falsch ist.
Sie konnten das selbst bestimmen, und Eva glaubte der Lüge.
Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von seiner Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.
Viertausend Jahre später wurde Jesus von fleischlich gesinnten Juden wegen dem, was sie fälschlicherweise über seine Geburt verstanden, herausgefordert, und fragten, wer sein Vater sei.
Er wies sie zurecht. Johannes, Kapitel acht, Vers vierundvierzig.
Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun.
Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.
Wir sehen, der Teufel ist der Vater der Lüge.
Aber woher kam er?
Wie kam es zu ihm?
Schuf Gott ein böses Wesen?
Oder steckt mehr hinter der Geschichte?
Den Ursprung dieses Wesens betrachten wir im nächsten Teil dieses Programms, aber ich möchte Ihnen eine Gelegenheit geben, unsere kostenlose Broschüre, Satans gefälschtes Christentum, zu bestellen.
Wir lesen in der Offenbarung, im zwölften Kapitel und Vers neun, etwas, das uns aufhorchen lassen sollte.
Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt täuscht.
Er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.
Bedenken Sie nun, dass die größte Religion der Erde, etwa zwei komma-sechs Milliarden Menschen, Christentum genannt wird.
Doch das Christentum ist gespalten, verwirrt, und eine Mischung aus biblischen und heidnischen Bräuchen und menschlichen Philosophien. Ist es möglich, dass das meiste von dem, was wir christlich nennen, in Wahrheit gar nicht christlich ist?
Laut der Bibel haben wir gesehen, dass es ein reales böses Geistwesen gibt.
Aber wer ist er?
Woher kam er?
Wir werden nicht im Dunkeln gelassen, denn die Bibel offenbart die klare Wahrheit.
Wir müssen jedoch zum Anfang zurückkehren, und der findet sich nicht in Genesis, sondern im Johannesevangelium.
Dort finden wir zwei Wesen, die als Gott beschrieben werden.
Johannes eins, Verse eins und zwei.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.
Es gab also Gott, der später als der Vater bekannt wurde, und es gab das Wort oder den Sprecher, der später als der Sohn, Jesus Christus, bekannt wurde.
Das zeigt Vers vierzehn, wo es heißt,
Das Wort ward Fleisch und wohnte bei uns, wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Nun offenbart Vers drei etwas, das viele Kirchgänger nicht verstehen, obwohl es einfach dargelegt ist.
Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, das heißt durch das Wort, Christus, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
Es gibt mehrere Schriften, die bestätigen, dass der Gott des Alten Testaments niemand anderes war als derjenige, der sich seiner göttlichen Herrlichkeit entäußerte, um ein Mensch zu werden, geboren von einer Frau.
Nun, damit kein Zweifel daran besteht, erklärte Paulus auch im ersten Korintherbrief, im zehnten Kapitel, beginnend mit Vers eins,
Ich will euch aber, Brüder und Schwestern, nicht in Unwissenheit darüber lassen, dass unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer gegangen sind; und sind alle auf Mose getauft worden in der Wolke und im Meer, und haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; denn sie tranken von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; und hier ist es:, der Fels aber war Christus.
Beachten Sie nun, was Paulus über die Bedeutung von „alle Dinge“ erklärte. Kolosser, das erste Kapitel und Vers fünfzehn.
Er, Christus, ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Die Offenbarung, das erste Kapitel und Vers zwanzig, zeigt uns, dass Sterne in der Heiligen Schrift manchmal Engel symbolisieren, und wir lesen von einer Zeit im Buch Hiob, Kapitel achtunddreißig, Vers sieben,
als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Gottessöhne jubelten.
Worüber waren diese Engel Gottes so glücklich?
Der Zusammenhang dieser Passage in Hiob ist die Erschaffung der Erde.
Wir müssen also daraus schließen, dass die Engel vor der Erschaffung des Himmels und der Erde erschaffen wurden.
So stellt uns die Bibel zwei Geistwesen vor, bekannt als Gott und das Wort, und beide sind Gott.
Wir sehen als Nächstes, dass Gott das Engelsreich erschuf und einige Zeit später das Universum.
Doch in dem gesamten Universum ist unser Planet für Gott und die von Ihm erschaffenen Engel von besonderer Bedeutung.
Warum war das so?
Warum jubelten die Engel vor Freude, als die Erde erschaffen wurde?
Wie wir noch sehen werden, sollte es ihr Zuhause sein.
Hesekiel, Kapitel achtundzwanzig, ergänzt die Geschichte.
Das Kapitel beginnt mit Gottes Tadel für den Fürsten von Tyrus.
Der Fürst von Tyrus ist der menschliche Anführer der Stadt, aber was ist mit dem König?
Die Bibel lässt keinen Zweifel.
Dieser König ist nicht menschlich. Er wurde erschaffen, nicht geboren.
Er war auch im Garten Eden, der vor Jahrtausenden aufhörte zu existieren.
Beachten Sie die Beschreibung des Königs in Hesekiel achtundzwanzig, Verse elf bis dreizehn.
Und des Herrn Wort geschah zu mir: Du Menschenkind, stimm ein Klagelied an über den König von Tyrus und sprich zu ihm: So spricht Gott der Herr: Du warst ein vollendet gestaltetes Siegel, voller Weisheit und über die Maßen schön. In Eden warst du, im Garten Gottes, geschmückt mit Edelsteinen jeder Art. Das Kunstwerk deiner Tamburine und deiner Pfeifen war bei dir; er hatte großes musikalisches Talent, an dem Tage, da du geschaffen wurdest, wurden sie bereitet.
Er wird ferner als ein mächtiger Engel bezeichnet, ein Cherub.
Selbst ein flüchtiges Lesen dieser Stelle deutet darauf hin, dass er kein gewöhnlicher Mensch war, sondern die Geistesmacht, die den menschlichen Anführer beeinflusste.
Weiter in Hesekiel achtundzwanzig, ab Vers vierzehn.
Du warst ein glänzender, schirmender Cherub, auf den heiligen Berg hatte ich dich gesetzt; und wandeltest inmitten der feurigen Steine.
Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, als du geschaffen wurdest, bis an dir Missetat gefunden wurde.
Durch deinen großen Handel wurdest du voll von Gewalttat und hast dich versündigt.
Da verstieß ich dich vom Berge Gottes und tilgte dich, du schirmender Cherub, hinweg aus der Mitte der feurigen Steine.
Weil sich dein Herz erhob, dass du so schön warst, und du deine Weisheit verdorben hast in all deinem Glanz, darum habe ich dich zu Boden gestürzt.
Die Heilige Schrift vermischt oft Gedanken und wechselt schnell, wie hier, indem sie zum menschlichen Anführer von Tyrus zurückkehrt.
Wir erfahren mehr über dieses mächtige Wesen, sogar seinen Namen und weitere Beweggründe für die Rebellion gegen seinen Schöpfer im Buch Jesaja.
Beachten Sie, dass dieses Geistwesen nicht damit zufrieden war, nur auf der Erde zu herrschen. Er wollte Gott von seinem Thron stoßen und die Herrschaft über das Universum übernehmen.
Er war der erste Narzisst.
Beachten Sie, dass er einen Thron hat, der sich auf dieser Erde befindet. Jesaja, das vierzehnte Kapitel, Verse zwölf und vierzehn.
Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, du Bezwinger der Völker! Du aber gedachtest in deinem Herzen: „Ich“ will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, „ich“ will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden. „Ich“ will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.
Wie bei Hesekiel kehrt der Dialog zum menschlichen Anführer zurück, der von diesem gefallenen Cherub beeinflusst wird.
Warum stellen Künstler Cherubim als mollige kleine Babys dar, die Liebespfeile verschießen?
Welche bessere Art gibt es, Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass es keinen wirklichen Teufel gibt und dass er, falls es ihn gibt, harmlos wie ein Baby ist.
Ja, liebe Freunde, es gibt einen wirklichen Teufel und er ist weitaus mächtiger und gerissener, als die meisten Menschen sich vorstellen können.
Er ist der große Verführer, und eine Sache, über die er die Menschheit getäuscht hat, ist, was es bedeutet, ein Nachfolger Christi zu sein.
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