Was ist Ihnen wichtiger? Ihr Auto? Ihr Hobby? Vielleicht Golf, Jagen oder Angeln?
Für manche scheint es ihre Politik zu sein. Ist es etwas Persönlicheres und Wesentlicheres, wie Ihre Karriere?
Aber was ist mit der Familie? Gibt es etwas Wichtigeres als die Familie? Denken Sie darüber nach.
Was ist das Wichtigste, die wichtigste Person oder Personen in Ihrem Leben?
Sie mögen schnell antworten können, aber haben Sie über die Folgen nachgedacht?
In dieser Sendung der Welt von Morgen werden wir untersuchen, ob Ihre bekundete Antwort mit Ihren Taten übereinstimmt.
Viele bekennen etwas, aber ihre Taten erzählen etwas anderes.
Und bedenken Sie dies: Gibt es eine einzig richtige Antwort?
Als ich noch ein Teenager war, wollten ich und einige meiner Freunde unbedingt wissen, worum es im Leben eigentlich geht.
Was ist der Sinn des Lebens?
Wir haben die Frage vielleicht nicht so gestellt, aber wir suchten nach dem, was ein glückliches und erfolgreiches Leben ausmacht.
Mein Freund Bob sagte mal, er wolle Kicks im Leben.
Das mag seltsam klingen, aber er meinte damit, dass er so viel Vergnügen haben wollte, wie es ihm möglich war.
Und damit war und ist er kaum allein.
Spaß zu suchen ist ein starker Anreiz.
Ein altertümlicher König dachte ähnlich, nur viel kalkulierter und raffinierter.
Dieser König experimentierte mit allen Freuden die man haben kann, um dauerhaftes Glück und Befriedigung zu finden.
Er verfolgte Vergnügen, als wäre es ein Experiment.
So steht es in Prediger, Kapitel zwei, Verse eins bis drei.
Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan, ich will Wohlleben und gute Tage haben! Aber siehe, das war auch eitel. Ich sprach zum Lachen: Du bist närrisch!, und zur Freude: Was machst du?
Da dachte ich in meinem Herzen, meinen Leib mit Wein zu laben, doch so, dass mein Herz mich mit Weisheit leitete, und mich an Torheit zu halten, bis ich sähe, was den Menschen zu tun gut wäre, solange sie unter dem Himmel leben.
Wie Salomo suchten meine Freunde Wein, Frauen und Gesang.
Meine Generation war die der Hippies, des Marihuanas, des LSD und des Rock and Roll.
Und seltsamerweise war es im Gegensatz dazu auch die Generation der Jesus-Freaks.
Aber nicht des Jesus aus der Bibel.
Viele Männer trugen langes Haar in Anlehnung an Jesus, wie sie irrtümlich dachten.
Überall waren umgedrehte und zerbrochene Kreuze in einem Kreis, Friedenszeichen.
Was für eine bizarre Zeit, die Vermischung von Kriegsdemonstrationen, Liebe, Frieden, Drogen, Sex und Jesus.
Der wahre Jesus rettete mich aus dem Wahnsinn.
Diese Generation ist erwachsen und Teil des Establishments geworden. Viele haben inzwischen traditionellere Werte, eine Arbeit, eine Familie und Hobbys.
Dennoch suchen viele immer noch nach dem Sinn des Lebens.
Ich besuchte mal einen Mann im Krankenhaus nach einem Herzinfarkt.
Er sah, dass sein Leben dem Unvermeidlichen entgegenlief, und er fragte mich sehr ernst: Worum geht es eigentlich?
Soweit ich mich erinnere, war er Mitte sechzig und wusste immer noch nicht, warum er auf der Erde war. Was war der Zweck seiner Existenz?
Und Sie? Wissen Sie, warum Sie hier sind?
Existiert Gott? Und wenn ja, warum hat er uns erschaffen? Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Und wenn ja, was können Sie erwarten, wenn diese Zeit kommt?
Der verstorbene Lee Iacocca erzählte einen Witz über einen Schauspieler des letzten Jahrhunderts.
W.C. Fields war zeitlebens Agnostiker und doch wurde er auf dem Sterbebett beim Lesen einer Bibel gesehen.
Wozu liest du das? - wurde er gefragt.
„Ich suche einen Notausgang“, sagte er.
Traurigerweise sind viele in derselben Lage.
Sie haben ein Leben gelebt, ob erfüllt oder leer, aber wenig Zeit damit verbracht, nach dem wahren Sinn des Lebens zu suchen.
Sie hoffen auf ein Leben nach dem Tod, haben aber kaum oder gar keine Ahnung, was und wo sie sein werden.
Den meisten wurde gesagt, sie kämen in Himmel oder Hölle, wenn sie sterben, aber laut der Bibel trifft beides nicht zu.
Die Lehren Christi und seiner Apostel wurden fast sofort verdrängt, und diese trügerischen Lehren setzen sich bis zu unserem heutigen Tag fort und sind tief im Mainstream-Christentum verwurzelt.
Jesu Botschaft, verkündet dreieinhalb Jahre vor seiner Kreuzigung und Auferstehung, ging in Kirchen, die Seinen Namen beanspruchen, praktisch verloren. Was ist Ihnen am wichtigsten?
Ihre Familie? Ihre Karriere? Ihr örtlicher Sportverein? Ihre Gesundheit? Ihre politische Partei?
Oder Ihre Religion?
Die Antwort findet sich nicht in dem, was Sie bekennen, sondern in Ihrer Lebensweise: wie Sie leben, wie Sie Zeit und Geld verwenden.
Wer sagt, er lebt für Vergnügen, ist wahrscheinlich am ehrlichsten.
Die Person, die sagt, dass sie für Gott lebt, obwohl das zweifellos ernsthaft und gut gemeint ist, ist möglicherweise die unehrlichste, oder, um es netter auszudrücken: macht sich selbst etwas vor.
Warum? Einfach ausgedrückt: Er mag glauben, dass Gott existiert, aber Gott ist ihm nicht real, sonst würde er anders leben.
Der Apostel Paulus konfrontierte die Gemeinde Gottes in Korinth in zweiter Korinther 11, Verse drei und vier.
Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Lauterkeit und Reinheit vor Christus.
Denn wenn einer zu euch kommt und einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gern!
Angesichts dessen frage ich ernst: Verstehen Sie das?
Ich will niemanden beleidigen oder verkleinern, aber es ist offensichtlich, dass die Mehrheit von Ihnen, die der Welt von Morgen folgen, es nicht verstehen.
Paulus sagte, die Korinther waren auf drei Arten verführt.
Sie akzeptierten einen anderen Jesus, einen anderen Geist und hatten ein anderes Evangelium.
Nun, um es deutlicher auszudrücken, sagte er: Ihr Korinther kennt den wahren Jesus nicht.
Ihr verehrt Ihn auf eine Weise, die Ihm nicht gefällt, und ihr habt eine andere Botschaft an die Stelle derjenigen gesetzt, die Er gebracht hat.
Das ist ein ernstes Problem.
Wie konnte das passieren?
Die Antwort wird später in diesem Kapitel gegeben. Verführende Prediger und Lehrer hatten sich in die Kirche eingeschlichen. Beachten Sie dies in den Versen dreizehn bis fünfzehn.
Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi.
Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken.
Wie wichtig ist es, das wahre Evangelium von Jesus Christus zu kennen?
Paulus verfluchte zweimal jeden, der ein anderes Evangelium lehrt.
Hier steht es in Galater, Kapitel eins, ab Vers sechs. „Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt. Es gibt nur einige, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.“
Genau wie zu Paulus' Zeiten wird das Evangelium Jesu Christi, die gute Nachricht, die Jesus verkündet hat, heute nicht verkündet.
Glauben wir etwa, wie viele zu glauben scheinen, dass Tod, Begräbnis und Auferstehung, die sehr wichtig sind, sein dreieinhalbjähriges Wirken irgendwie außer Kraft setzen?
Warum wird seine Botschaft nicht im Mainstream-Christentum gelehrt?
Ja, wir hören von einem Baby-Jesus in der Krippe und von Jesu Tod, Begräbnis und Auferstehung, und es sind wirklich gute Nachrichten, dass er sein Leben für unseres gegeben hat.
Wir dürfen das niemals herunterspielen, aber warum ignoriert das bekennende Christentum die Botschaft Jesu?
Sie ist ja nicht geheim, sondern steht wiederholt im Neuen Testament.
Jesus sagte uns, dass er gesandt wurde, um eine besondere Botschaft zu verkünden, und diese Botschaft war das Reich Gottes.
Beachten Sie Lukas, Kapitel vier, Verse zweiundvierzig und dreiundvierzig.
Als es aber Tag wurde, ging er hinaus an eine einsame Stätte; und die Menge suchte ihn, und sie kamen zu ihm und wollten ihn festhalten, damit er nicht von ihnen ginge.
Er sprach aber zu ihnen: Ich muss auch den andern Städten das Evangelium predigen - beachten Sie: - „vom Reich Gottes“; - Warum? - „denn dazu bin ich gesandt“.
Wenn er gesandt wurde, um das Reich Gottes zu predigen, warum wird diese Botschaft von seinen Anhängern heute vernachlässigt?
Hier ist eine weitere wichtige Aussage unseres Erlösers aus Matthäus vierundzwanzig, Vers vierzehn.
Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
Das Evangelium Christi ist nicht das, was die meisten Leute denken. Er sprach nicht über drei Jahre nur über seine Kreuzigung und Auferstehung.
Ja, er gab ein paar Hinweise darauf, vage genug, dass seine Anhänger es nicht verstanden.
Die Botschaft, die er verkündete, das Evangelium, also die gute Nachricht, war die vom Reich Gottes.
Das ist ganz anders, als den Leuten zu sagen, sie müssten nur das Sündenbekenntnis wiederholen, um nach dem Tod in den Himmel zu kommen.
Nein, das Reich Gottes ist kein himmlischer Ruhestand in ewiger Glückseligkeit. Aber ich schweife ab.
Was war laut Markus der Anfang von Jesu Evangelium?
Schauen Sie in Markus das erste Kapitel, Vers eins.
„Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.“ Beachten Sie nun, dass es Evangelium „von“ und nicht Evangelium „über“ heißt.
„Von“ zeigt Besitz. Es ist das Evangelium Jesu Christi, die gute Nachricht, die er brachte... wie in Versen vierzehn und fünfzehn ersichtlich.
Nachdem aber Johannes überantwortet worden war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reiche Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe: Tut Buße und glaubet an das Evangelium!
Was aber ist das Reich Gottes?
Wissen Sie es?
Die Leute in Jesu Tagen wussten, seine Botschaft war über ein echtes Königreich.
Sie verstanden nur nicht den Zeitpunkt, wann es kommen würde.
Sie dachten, Jesus wäre gekommen, um das Reich zu ihren Zeiten zu errichten, und deswegen gab er ihnen das Gleichnis von den Pfunden.
Darin beschrieb er sich als einen Adligen, der seinen Dienern eine Geldeinheit gibt, um damit zu arbeiten, während er in ein fernes Land, mit anderen Worten, in den Himmel ging.
Doch er würde zurückkommen und Rechenschaft von seinen Dienern fordern für ihre Taten in seiner Abwesenheit.
Beachten Sie dies in Lukas, Kapitel neunzehn, beginnend mit Vers elf: „Als sie nun zuhörten, sagte er ein weiteres Gleichnis; denn er war nahe bei Jerusalem und sie meinten, das Reich Gottes werde sogleich offenbar werden.
Und er sprach:
Ein Mann von edler Herkunft zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen. Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme!
Aber was ist die Belohnung, die er seinen Dienern bei seiner Rückkehr gibt?
Es ist nicht, Flügel zu bekommen und ewig auf Wolken im Himmel zu schweben.
Oder wie manche glauben, ewig in Gottes Antlitz zu blicken bei einer Art himmlischem Drogentrip.
- Die unbiblische Lehre, bekannt als die beseligende Gottesschau. Im Gleichnis von den Pfunden, beachten Sie Vers sechzehn:
Da trat der erste herzu und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund eingebracht.
Und er sprach zu ihm: Recht so, du guter Knecht; weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte.
Der zweite kam auch und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erbracht. Zu dem sprach er auch: Und du sollst über fünf Städte sein.
Man beachte, dass Jesus in ein fernes Land, also in den Himmel, gehen sollte, um ein Reich zu empfangen und zurückzukommen.
Wir lesen von dieser Krönungszeremonie im Himmel in Daniel dem siebten Kapitel Verse dreizehn und vierzehn.
Ich, [damit ist Daniel gemeint,] sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn, [eine Anspielung auf Christus]. und gelangte zu dem, der uralt war, [also Gott den Vater,] und wurde vor ihn gebracht.
Ihm wurde gegeben Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.
Wer herrscht mit Christus bei seiner Rückkehr? Die Antwort steht in Vers siebenundzwanzig.
Aber das Reich und die Macht und die Gewalt über die Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden, dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen.
Ja, die Heiligen, ein Wort, das sich auf Diener bezieht, die Gottes Gebote halten, wie in Offenbarung vierzehn, zwölf gezeigt wird, werden unter Christus in seinem Reich herrschen.
Dies wird in der Offenbarung, Kapitel zwanzig, Vers vier bestätigt: „Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht übergeben.“
Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses für Jesus und um des Wortes Gottes willen und die nicht angebetet hatten das Tier und sein Bild, und die sein Zeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und auf ihre Hand; diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre. Wo wird dieses Reich errichtet?
Die Antwort auf die Frage liefert das Lied der Heiligen: hier auf Erden, in Offenbarung Kapitel fünf, Vers neun.
und sie sangen ein neues Lied: Du [also Christus] bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast sie unserm Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden.
Das Evangelium Jesu Christi, die gute Nachricht, die er in die Welt brachte, ist, dass er ein Königreich hier auf Erden errichten wird.
Und diejenigen, die Er in diesem Zeitalter beruft, haben die Gelegenheit, Teil dieser Herrscherfamilie zu sein.
Das ist die Botschaft von Paulus, wie in Apostelgeschichte achtundzwanzig, in den Versen dreißig und einunddreißig steht.
Paulus aber blieb zwei volle Jahre in seiner eigenen Wohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen, predigte das Reich Gottes und lehrte von dem Herrn Jesus Christus mit allem Freimut ungehindert.
Jesu Jünger baten ihn, ihnen das Beten zu lehren.
Viele wiederholen dieses Gebet, ohne zu überlegen, was sie sagen.
Verstehen Sie diese oft wiederholten Worte?
Jesus gab diese Anweisungen, bevor er ihre Frage zum Beten beantwortete, Matthäus sechs, Verse sieben und acht.
Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.
Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
Statt eines ständig zu wiederholenden Gebets gab er ihnen eine Gliederung oder ein Beispiel, wie man betet.
Und er sagte in Matthäus sechs Vers neun: „Darum sollt ihr so beten:“
Nach einem Fokus auf Gott als unseren himmlischen Vater, sollen wir uns dann im Gebet auf das Evangelium konzentrieren, das er verkündete.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Diese Worte kennen Sie sicher, haben sie wahrscheinlich sogar gebetet.
Aber verstehen Sie, liebe Freunde, deren Bedeutung?
Ist das Reich Gottes das, was für Sie am wichtigsten ist?
Oder ist es Ihr Sportteam, Ihr Job, oder auch Ihre Familie?
Was Sie erklären, ist nicht entscheidend, sondern was Sie tun. Und da verlangt unser Erlöser, dass Sie Ihn an erste Stelle setzen.
Beachten Sie es in Lukas vierzehn Verse sechsundzwanzig und siebenundzwanzig.
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht [das heißt: liebt nicht vergleichsweise weniger] seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern, dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.
Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Das sind ernste Worte.
Schockiert Sie Jesu Warnung in Matthäus zehn, Vers vierunddreißig? Beachten Sie es.
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.
Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Manche bekennen, Gott über alles zu stellen, auch über die Familie.
Aber wie viele tun das wirklich?
Jesus lehrt uns in Matthäus sechs, Verse einunddreißig und dreiunddreißig: „Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?
Was werden wir trinken?
Womit werden wir uns kleiden?
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Ist Gottes Königreich das Wichtigste?
Oder ist es Ihnen wichtiger, den Frieden mit Familie und Freunden über von Menschen erdachte religiöse Traditionen zu wahren?
Denken Sie darüber nach.
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