Große Emotion liegt in der Luft. Der Organist spielt einen Choral. Menschen blicken auf, winken mit den Armen, Tränen laufen über ihre Wangen.
Ein Blinder wird von einem Begleiter auf die Bühne geführt.
Der Evangelist fragt ihn, seit wann er blind ist, und ob er an Jesu Heilung glaubt.
Er antwortet: Von Geburt an, und ja, ich glaube.
Der Evangelist schlägt dem armen Mann dann auf die Stirn und befiehlt laut: Sei geheilt.
Er fällt in einer Art Trance rückwärts in die Arme eines Begleiters.
Und als er wieder erwacht, blinzelt er einige Male und ruft laut: Ich kann sehen, ich kann sehen, danke, Jesus.
Und die Menge bricht in Rufe aus: Preiset den Herrn.
Denkende Menschen fragen: War das echt?
Oder war es eine Show, die von gut geprobten Schauspielern inszeniert wurde?
Dies ist eine sehr wichtige Frage, da es Grund zu der Annahme gibt, dass diese vermeintlichen Heilungen meist Täuschungen an unwissenden Menschen sind.
Die Bibel verkündet jedoch, dass Gott tatsächlich übernatürlich heilt, und wir lesen, wie Jesus alle Arten von Krankheiten und Gebrechen heilte.
Waren diese echt? Oder war Jesus der Erste, der leichtgläubige Menschen ausnutzte, die Linderung von verzweifelten körperlichen Umständen suchten?
Ich spreche heute über göttliche Heilung.
Ist sie echt?
Kann man sie erleben? Gibt es Voraussetzungen, um sie zu erhalten? Und wenn ja, welche sind das?
Was bedeutet es, wenn ich zu Gott gehe und nicht geheilt werde?
Es gibt gute Gründe für diese Fragen.
Ehrlich gesagt, sogenannte Glaubensheiler haben einen zweifelhaften Ruf, und viele wurden als Betrüger entlarvt.
Ich hörte von diesem Thema schon in jungen Jahren von einem Sonntagsschullehrer, der von einem der berühmtesten Glaubensheiler des letzten Jahrhunderts sprach.
Er heilte angeblich Blinde, Taube und Gelähmte.
Es gab Berichte über Totenerweckungen.
Als Teenager war das tröstlich.
Wenn mich eine schreckliche Krankheit befiele, würde ich zu einem seiner Zeltgottesdienste gehen und dann wäre alles gut.
Doch er gab seine charismatische Vergangenheit auf, um Mainstream zu werden, und er behauptete, Gott habe zu ihm gesprochen, ein Forschungszentrum zu bauen, um ein Heilmittel gegen Krebs zu finden.
Ich erinnere mich, dass ich mich damals fragte: Wenn er durch bloßes Handauflegen heilen konnte, warum wendet er sich dann schmerzhaften Bestrahlungen, Chemotherapie, und Operationen zu?
Aber zu diesem Zeitpunkt war ich älter und weiser, und ich kannte die Antwort.
Das zwanzigste Jahrhundert sah mehr als seinen Anteil an reisenden Glaubensheilern. Sie kamen in die Stadt, stellten ein Zelt auf, verteilten Flyer und hingen Plakate auf.
Verzweifelte Menschen strömten zum Prediger, um geheilt zu werden.
Aber irgendwie schafften es die wirklich bedürftigen Einheimischen nie an den Anfang der Schlange.
Bedeutet das nun, dass es keinen Gott gibt und dass er nicht für diejenigen eingreift, die ihn kennen und aufrichtig auf ihn vertrauen?
Freunde, Gott existiert, und Sie können es sich selbst beweisen.
Wissenschaftler lernten in den letzten fünfundsiebzig Jahren, dass Gesetze das Universum regieren, und sie haben auch entdeckt, wie komplex das Leben wirklich ist.
Biologen wissen, dass es mathematisch unmöglich ist, dass Leben spontan entsteht, doch viele lehnen Gott als Ursache ab.
Der Apostel Paulus stellte Skeptiker wie diese, die es besser wissen sollten, im Römerbrief, Kapitel eins, Verse achtzehn bis zwanzig, zur Rede.
Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Darum haben sie keine Entschuldigung.
Lange vor Paulus verkündete ein alter König: Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.«
Das war noch nie wahrer als heute, für jeden, der ehrlich die Wunder des Lebens betrachtet.
Wenn Gott also das Leben erschaffen hat, hat er dann nicht die Macht, das zu reparieren, was kaputt ist?
Und wenn die Bibel das Wort Gottes ist und Jesus unser Retter, wie viele von uns glauben, dann müssen wir akzeptieren, dass Gott in das Leben der Menschen eingreift und sie übernatürlich heilt.
Wie wir in Matthäus vier, Vers dreiundzwanzig lesen,
Und er zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.
Endete aber göttliche Heilung mit Jesus?
Sie denken vielleicht, das war damals und das war Jesus.
Was ist mit heute und was ist mit mir? Ein Teil von Jesu Dienst war das Heilen der Kranken, doch es endete nicht mit unserem Erlöser.
Er sandte zwölf Jünger aus mit der Vollmacht, die gute Nachricht vom Reich Gottes zu predigen und die Kranken zu heilen.
Beachten Sie das im Lukasevangelium, Kapitel neun.
Er rief aber die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Macht über alle Dämonen und dass sie Krankheiten heilen konnten.
Und sie gingen hinaus und zogen von Dorf zu Dorf, predigten das Evangelium und heilten an allen Orten.
Viele wissen das, aber ist Ihnen klar, dass Jesus diese Kraft und Vollmacht auch über siebzig anderen gab?
Wir lesen davon im Lukasevangelium, Kapitel zehn, beginnend mit Vers eins.
Danach setzte der Herr zweiundsiebzig andere ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte, und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.
Was ist mit heute?
Gibt Christus diese Vollmacht heute seinen Dienern?
Können Sie also geheilt werden?
Hier ist ein großer Auftrag, den Christus allen gab, die aufrichtig an seinen Namen glauben. Markus, Kapitel sechzehn.
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.
Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese:
In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, in neuen Zungen reden,
Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden;
Kranken werden sie die Hände auflegen, so wird’s gut mit ihnen.
Eine Klarstellung ist hier erforderlich, da einige meinen, es bedeute etwas ganz anderes als ursprünglich gemeint.
Jesus lehrte nicht das gefährliche Hantieren mit Schlangen, oder Gift zu trinken.
Wir lesen im zweiten Buch der Könige, Kapitel vier, Verse achtunddreißig bis einundvierzig:
Elisa sprach zu seinem Diener:
Setze einen großen Topf auf und koche ein Gemüse für die Prophetenjünger!
Da ging einer aufs Feld, um Kraut zu sammeln, und fand ein Rankengewächs
und pflückte sein Kleid voll mit wilden Gurken. Und als er kam, schnitt er’s in den Topf zum Gemüse – sie kannten’s aber nicht –. Als sie nun von dem Gemüse aßen, schrien sie und sprachen: O Mann Gottes, der Tod im Topf! Denn sie konnten’s nicht essen.
Er aber sprach: Bringt Mehl her! Und er tat’s in den Topf und sprach: Lege es den Leuten vor, dass sie essen! Da war nichts Böses mehr in dem Topf.
Wir lesen auch vom Apostel Paulus, der auf der Insel Malta Schiffbruch erlitt.
Die Inselbewohner machten ein großes Feuer, um die nassen und erschöpften Gäste zu wärmen.
Paulus half, Brennholz für das Feuer zu sammeln, und wurde von einer giftigen Schlange gebissen.
Beachten Sie Apostelgeschichte, Kapitel achtundzwanzig, Verse drei bis fünf.
Als nun Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und aufs Feuer legte, fuhr wegen der Hitze eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest.
Als aber die Leute das Tier an seiner Hand hängen sahen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Göttin der Rache nicht leben lässt, obgleich er dem Meer entkommen ist. Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer, und es widerfuhr ihm nichts Übles.
Jeder unvoreingenommene Leser sieht, dass dies in beiden Fällen keine Zurschaustellung des eigenen Glaubens im Gottesdienst war, sondern Unfälle, bei denen Gott half.
Der Befehl Jesu in Markus sechzehn, Kranke zu heilen, galt zweifellos für seine Diener durch alle Zeiten hinweg.
Es bleibt also die Frage: Wenn Gott heute heilt, heilt er dann auch mich?
Wissen Sie, dass die Bibel klare Anweisungen bei Krankheit gibt?
Notieren Sie diese Passage und lesen Sie sie in Ihrer eigenen Bibel nach: Jakobus fünf, Verse vierzehn und fünfzehn.
Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde,
dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn.
Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten;
Der erste Schlüssel zum Verständnis von Gottes Heilung ist daher:
Befolgen Sie die Anweisungen in Jakobus fünf, Verse vierzehn und fünfzehn.
Das ist aber nicht alles.
Es ist wichtig zu wissen, wo Gott wirkt, denn er wirkt nicht in jedem, der behauptet, einer seiner Diener zu sein.
Dies ist ein großes Thema, ich empfehle Ihnen, den zweiten Korintherbrief, Kapitel elf, zu lesen. Zweiter Korinther, Kapitel elf.
In den Anweisungen von Jakobus im fünften Kapitel steckt vieles.
Deshalb hoffen wir, dass Sie unsere kostenlose Broschüre lesen: „Heilt Gott noch heute?“
Aber für den Moment ist der erste Schlüssel: Befolgen Sie die Anweisungen in Jakobus fünf, Verse vierzehn und fünfzehn.
Zwei blinde Männer kamen zu Jesus und baten darum, sehend zu werden.
Jesus richtete diese klare Frage an sie.
Matthäus, Kapitel neun, ab Vers achtundzwanzig.
Jesus sprach zu ihnen:
Glaubt ihr, dass ich das tun kann? Da sprachen sie zu ihm: Ja, Herr.
Da berührte er ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben!
Und ihre Augen wurden geöffnet.
Der zweite Schlüssel ist also die Wichtigkeit des Glaubens.
Es mag überraschend sein, aber selbst Jesus war in seinen Möglichkeiten begrenzt, wo kein Glaube vorhanden war.
Wir erfahren dies bei seinem Besuch in seiner Heimatstadt Nazareth, zu finden in Markus, dem sechsten Kapitel, beginnend mit Vers fünf.
Und er konnte dort nicht eine einzige Tat tun, außer dass er wenigen Kranken die Hände auflegte und sie heilte.
Und er wunderte sich über ihren Unglauben.
Und er zog rings umher in die Dörfer und lehrte.
Der Autor des Hebräerbriefs, den wir aufgrund der Hinweise für Paulus halten, äußerte sich so zur Wichtigkeit des Glaubens.
Sie finden das in Kapitel elf, Vers sechs.
Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.
Das bringt mich zum dritten Schlüssel, der Bedeutung des Gehorsams.
Es ist kaum vorstellbar, aber nicht jeder freute sich über die Heilung von Menschen.
Gott wirkte durch die Apostel bemerkenswerte Wunder, wie in der Apostelgeschichte, Kapitel fünf, ab Vers sechzehn berichtet.
Es kamen auch viele aus den Städten rings um Jerusalem und brachten Kranke und solche, die von unreinen Geistern geplagt waren; und alle wurden geheilt.
Es erhoben sich aber der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, nämlich die Gruppe der Sadduzäer, von Eifer erfüllt, und legten Hand an die Apostel und warfen sie in das öffentliche Gefängnis.
Das war aber nicht das Ende.
Gott sandte einen Engel, der sie übernatürlich befreite, und wies sie an, am Morgen wieder zum Tempel zu gehen und die Worte des Lebens zu lehren.
Das brachte sie natürlich wieder einmal in die Bredouille vor dem Rat.
Als der Hohepriester sie streng ermahnte, nicht mehr im Namen Jesu zu predigen, antworteten die Apostel kühn:
Petrus aber und die Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Und wir sind Zeugen dieses Geschehens, nämlich der Heilung eines gelähmten Mannes, und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.
Wir alle erfahren Verletzungen und Krankheiten, die Schmerzen und Leid mit sich bringen.
Ein Arztbesuch bedeutet oft Eingriffe und Medikamente, die weitere Schmerzen verursachen können.
Dieses Programm der Welt von Morgen befasst sich mit göttlicher Heilung. Und viele fragen sich: Heilt Gott heute?
Und wenn ja, kann ich geheilt werden?
Nichts von dem, was ich hier sage, soll als Rat dienen, ärztliche Hilfe zu meiden.
Die meisten Ärzte sind kompetent und kennen den menschlichen Körper gut.
Sie können sicherlich hilfreich sein,
doch sie behandeln meist nur die Symptome, nicht die Ursachen unserer Leiden.
Das führt mich zu einem weiteren Schlüssel in Bezug auf Gottes Heilung.
Punkt vier, göttliche Heilung beinhaltet die Vergebung von Sünden.
Jesus feierte das Passah mit Jüngern in der Nacht seines Verrats.
Dabei setzte er Symbole eines neuen Bundes ein.
Die Symbole von ungesäuertem Brot und Wein gehörten zum traditionellen Passah, doch er verlieh ihnen eine neue Bedeutung.
Beachten Sie Matthäus, Kapitel sechsundzwanzig, ab Vers sechsundzwanzig.
Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.
Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
Der Wein symbolisierte sein Blut.
Wir haben alle gesündigt, und die Strafe für den Bruch von Gottes Gesetz, welches die Sünde definiert, ist der Tod.
Das Leben ist im Blut, und Jesu Blut wurde vergossen, um für unser Leben zu bezahlen.
Was bedeutet das gebrochene Brot?
Jesaja offenbarte diese Wahrheit in Kapitel dreiundfünfzig, Vers vier und fünf.
Fürwahr, er trug unsre Krankheit. Das hebräische Original bedeutet buchstäblich Krankheiten, und lud auf sich unsre Schmerzen. Und wiederum heißt es wörtlich Schmerzen.
Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Das Leid und der Schmerz, die Jesus ertrug, waren für unsere Heilung, sowohl geistlich als auch physisch.
Er zahlte für die Folgen unserer Sünden.
Nicht nur die Todesstrafe, sondern auch die physische Strafe der Sünde, nämlich Schmerz und Leid.
Sünde und Krankheit sind direkt verbunden.
Warum versteht man das im Allgemeinen nicht?
Sexuelle Freizügigkeit führt zu vielen Krankheiten wie HPV, Syphilis, Tripper, HIV und AIDS, um nur einige zu nennen.
Völlerei und übermäßiger Genuss von Speisen und Getränken schaden unserem Körper sehr.
Rauchen, Dampfen und der Gebrauch von Freizeitdrogen führen zu vielen bekannten Leiden.
Neid, unkontrollierter Zorn und andere schädliche Gedankenmuster wirken sich negativ auf Geist und Körper aus.
Und genau deshalb ergänzte Jakobus diesen Kommentar, wenn man die Ältesten bittet, für Heilung zu beten. Jakobus, Kapitel fünf, ab Vers fünfzehn.
Und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.
Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet.
Jesus verärgerte die Schriftgelehrten seiner Zeit, als er die Heilung eines Gelähmten mit seiner Vollmacht zur Sündenvergebung verband.
Beachten wir Matthäus, Kapitel neun, ab Vers zwei.
Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gelähmten, der lag auf einem Bett. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei getrost, mein Kind, deine Sünden sind dir vergeben. Und siehe, einige unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott. Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr so Böses in euren Herzen? Was ist denn leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher?
Die Verbindung zwischen Sünde und Krankheit war so stark, dass die Pharisäer bei einer anderen Gelegenheit annahmen, dass jeder Kranke oder seine Eltern gesündigt hätten.
Aber Jesus zeigte, dass dies nicht zutrifft. Beachten Sie es im Johannesevangelium, Kapitel neun, in Vers drei.
Jesus antwortete:
Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm.
Meist sind unsere Sünden oder die anderer die Ursache für Leiden.
Der betrunkene Fahrer, der Sie anfährt, ist schuldig, nicht Sie.
Aber meistens sind wir selbst die Ursache unserer Leiden. Und das bringt mich zu meinem fünften Schlüssel.
Fünftens, die Notwendigkeit zur Buße.
Warum sollte Gott Sie heilen, wenn Sie weiterhin das tun, was Ihnen erst die schmerzhaften Folgen eingebracht hat?
Vergebung braucht keine Perfektion, aber sie erfordert eine Haltung der Buße, einen aufrichtigen Wunsch zur Veränderung.
Wir wissen vielleicht nicht immer spezifisch, was wir taten oder was uns widerfuhr, das Krankheit auslöste, aber wir müssen unsere Sünden bereuen. Wahre Umkehr beginnt mit dem Verständnis, was Sünde wirklich ist.
Die Welt hat Meinungen, doch die Bibel ist der Schlüssel, zu glauben, was Jesus lehrte, und seinen Anweisungen zu folgen.
Um die wirkliche Bedeutung der Sünde zu begreifen und warum das für Ihr Leben und Ihre Zukunft zählt, müssen wir zur wahren Quelle über Sünde und Buße, nämlich Gottes Wort gehen.
Sehen Sie sich also das nächste Video an, das Sünde direkt anhand der Bibel definiert.
Gesegnet sind, die Gottes Wort hören und bewahren.



