Unheimliche Begegnung der dritten Art war ein Science-Fiction-Film von neunzehnhundertsiebenundsiebzig.

Und es war ein großer Erfolg für den Autor und Regisseur Steven Spielberg.

Für jüngere Zuschauer, die den Film nicht kennen: Die von Richard Dreyfuss gespielte Hauptrolle war ein Elektriker für Stromleitungen.

Durch eine lange Reihe von Ereignissen, die hier zu kompliziert zu erklären wären, erlebt er schließlich eine  Begegnung mit außerirdischen Wesen, die in einer Gruppe von Mutterschiffen von unidentifizierten Flugobjekten landen, oder UFOs.

Fünf Jahre später folgte ein noch größerer Hit, E.T. – Der Außerirdische.

Dieser Science-Fiction-Streifen erzählt die Geschichte eines Jungen namens Elliot, der Kontakt zu einem gestrandeten Außerirdischen aufnimmt, den er E.T. nennt.

Am Ende hilft Elliot E.T., seinen Weg zurück nach Hause zu finden.

Unheimliche Begegnung der dritten Art und E.T. sind natürlich reine Fiktion, entsprungen den Köpfen von Autoren, Regisseuren und Filmemachern.

Aber ist Ihnen klar, dass es eine echte Begegnung mit Außerirdischen in den Seiten der Bibel gibt?

Der biblische Prophet Hesekiel sah eine seltsame Vision von lebendigen Wesen und Rädern in Rädern.

Es gibt viele Deutungen für diese Räder, doch die Botschaft an Hesekiel wurde fast überall ignoriert oder falsch verstanden.

Heute enthülle ich diese Botschaft, für wen und wann sie erfüllt wird.

Da die Zeit nicht reicht, um alles vorzulesen, hoffe ich, dass Sie selbst in Ihrer Bibel nachlesen.

Aber betrachten wir jetzt das, was ein erschreckender Anblick gewesen sein muss, beginnend im ersten Kapitel des Buches Hesekiel, Vers vier.

Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Norden her, eine mächtige Wolke und loderndes Feuer, und Glanz war rings um sie her, und mitten im Feuer war es wie blinkendes Kupfer.

Und mitten darin war etwas wie vier Wesen;

Das Aussehen wird in den nächsten Versen beschrieben. Beachten Sie Vers fünf.

die waren anzusehen wie Menschen. Und jedes von ihnen hatte vier Angesichter und vier Flügel. Und ihre Beine standen gerade, und ihre Füße waren wie Hufe von Stieren und glänzten wie blinkende, glatte Bronze. Und sie hatten Menschenhände unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten; die vier hatten Angesichter und Flügel. Ihre Flügel berührten einer den andern.

Was waren das für Wesen?

Kapitel zehn in Vers eins beantwortet diese Frage.

Es waren Cherubim, engelhafte Wesen von sehr hohem Rang, und sie werden in einer Art mobilem Fahrzeug gesehen, das von einem anderen Geistwesen gelenkt wird.

Gleich sehen wir, wer das ist. Doch sehen Sie, wie das Objekt die Richtung ändert und Naturgesetze missachtet. Hesekiel eins, Vers neun.

Und wenn sie gingen, brauchten sie sich nicht umzuwenden; immer gingen sie in der Richtung eines ihrer Angesichter, wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie;  sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden.

Und die Wesen liefen hin und her, dass es aussah wie Blitze.

Hesekiel beschrieb etwas Rätselhaftes, Räder in Rädern.

Die Spekulationen sind vielfältig. Einige glauben, die Räder seien Engel.

Andere denken, dass es Gyroskope sind, ähnlich wie Kreisel, mit denen viele von uns als Kinder gespielt haben, wobei das innere Rad für Stabilität sorgt.

Als ich die Wesen sah, siehe, da stand je ein Rad auf der Erde bei den vier Wesen, und sie waren so gemacht, dass ein Rad im andern war.

Nach allen vier Seiten konnten sie gehen; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden; und wenn die Wesen sich von der Erde emporhoben, so hoben die Räder sich auch empor.

Wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie, und die Räder hoben sich mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den Rädern. Wenn sie gingen, so gingen diese auch;  wenn sie standen, so standen diese auch; und wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die Räder mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den Rädern.

Dies waren in der Tat seltsame Wesen, die ganz und gar nicht E.T. glichen oder irgendetwas anderem, das von Hollywood erschaffen wurde.

Was sah Hesekiel bei dieser unheimlichen Begegnung?

Woher kamen sie?

War dies ein UFO von einem fernen Planeten?

Wir müssen nicht spekulieren, da die Bibel sich selbst auslegt.

Vers eins des ersten Kapitels sagt es uns in klarer Sprache.

Im dreißigsten Jahr am fünften Tage des vierten Monats, als ich inmitten der Weggeführten am Fluss Kebar war, tat sich der Himmel auf, und ich sah Erscheinungen Gottes. 

Die Vision, die Hesekiel erhielt, war anscheinend ein tragbarer Thron Gottes, was später im Kapitel bestätigt wird. Beachten Sie  Vers sechsundzwanzig.

Und oberhalb des Gewölbes über ihren Häuptern war, dem Aussehen von Lapislazuli gleich, die Gestalt eines Thrones. Und über der Gestalt des Thrones war von oben her eine Gestalt, die das Aussehen eines Menschen hatte.

Beachten Sie Hesekiels Reaktion. Vers achtundzwanzig.

Und als ich sie gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.

Hesekiels Vision war genau das, eine Vision Gottes, eine Vision Gottes auf einem tragbaren Thron.

Es gibt keinen Hinweis darauf, dass jemand anderes die Vision erlebte, denn wie wir in Kapitel eins, Vers drei lesen, kam das Wort des Herrn ausdrücklich zu Hesekiel, dem Priester.

Obwohl viele von dieser Begegnung fasziniert sind, versteht kaum jemand die Botschaft an Hesekiel. Fahren wir mit Kapitel zwei fort.

Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, stelle dich auf deine Füße, so will ich mit dir reden.

Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den abtrünnigen Israeliten und zu den Völkern, die von mir abtrünnig geworden sind.

Sie und ihre Väter haben sich bis auf diesen heutigen Tag gegen mich aufgelehnt.

Und die Kinder, zu denen ich dich sende, haben harte Köpfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: »So spricht Gott der Herr!«

Gott sprach nicht schmeichelhaft über Hesekiels Zuhörer.

Er nannte sie nicht nur harte und verstockte Kinder, er nannte sie auch abtrünnig.

Sie gehorchen oder lassen es – denn sie sind ein Haus des Widerspruchs – dennoch sollen sie wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist. Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. 

Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen um dich, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen – denn sie sind ein Haus des Widerspruchs –, sondern du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.

Aber du, Menschenkind, höre, was ich dir sage, und widersprich nicht wie das Haus des Widerspruchs. Tu deinen Mund auf und iss, was ich dir geben werde.

Aber wer genau waren diese starrköpfigen Rebellen?

Fast jeder denkt, die Botschaft galt den Juden, doch das ist nicht das, was die Bibel sagt.

Und dieses Missverständnis ist entscheidend.

Gehen wir zu Vers neun.

Und ich sah, und siehe, da war eine Hand gegen mich ausgestreckt, die hielt eine Schriftrolle.

Die breitete sie aus vor mir, und sie war außen und innen beschrieben, und darin stand geschrieben Klage, Ach und Weh.

Nun kommen wir zu Kapitel drei, wo Hesekiel gesagt wird, er solle die Rolle essen, und die Zuhörer, für die die Botschaft bestimmt war, werden enthüllt.

Kapitel drei, Vers eins.

Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was du vor dir hast! Iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel! 

Beachten Sie, dass er zum Haus Israel gehen soll.

Wir lesen weiter, dass er die Rolle aß und sie in seinem Mund wie Honig schmeckte.

Dann wird ihm erneut gesagt, er solle mit Gottes Botschaft zum Haus Israel gehen.

Weiter in Vers vier.

Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, geh hin zum Hause Israel und verkündige ihnen meine Worte. Denn ich sende dich ja nicht zu einem Volk, das unbekannte Worte und eine fremde Sprache hat, sondern zum Hause Israel, nicht zu vielen Völkern, die unbekannte Worte und eine fremde Sprache haben, deren Worte du nicht verstehen könntest. 

Und wenn ich dich zu solchen sendete, würden sie dich gern hören.

Aber das Haus Israel will dich nicht hören, denn sie wollen mich nicht hören; denn das ganze Haus Israel hat eine harte Stirn und ein verstocktes Herz.

Die Botschaft richtet sich eindeutig an ein ganz bestimmtes Volk, das Haus Israel.

Nun, warum ist das wichtig und was hat das mit der Botschaft zu tun?

Traurigerweise wissen selbst Theologen nichts über die beabsichtigte Zielgruppe.

Jeder ernsthafte Bibelleser kennt die Spaltung, die sich zwischen den zwölf Stämmen Israels ereignete.

Das steht im zwölften Kapitel des ersten Buches der Könige.

Nach dem Tod König Salomos weigerte sich sein unweiser Sohn Rehabeam, die Steuerlast des Volkes Israel zu erleichtern, was zehn der zwölf Stämme zur Rebellion brachte, sodass sie einen eigenen König wählten, und nur Juda, wovon sich der Name Jude ableitet, und Benjamin übrig blieben.

Von da an lesen wir die Geschichte zweier getrennter Nationen, des Hauses Juda, und des Hauses Israel.

Hesekiel war ein Jude, der vor dem Fall Judas an Nebukadnezar im Jahr fünfhundertsechsundachtzig vor Christus nach Babylon verschleppt wurde.

Er hatte zwar Kontakt zu den Gefangenen aus Juda,

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass er mit dem Haus Israel interagierte, das sich in der Gefangenschaft im Norden befand.

Seine Botschaft galt jedoch dem Haus Israel.

Er wurde sogar ein Wächter für diese zehn nördlichen Stämme dieses Hauses genannt.

Beachten Sie Hesekiel drei, Vers siebzehn.

Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel

Du wirst aus meinem Munde das Wort hören und sollst sie vor mir warnen. 

Jedes Lesen der Bücher der Könige und Chroniken zeigt, dass die Juden und Benjaminiter das Haus Juda bildeten, während die anderen zehn Stämme Israels als das Haus Israel bekannt sind.

Hat Hesekiel einen Schreibfehler gemacht? Oder war er ein Jude, der über die zwei verschiedenen Nationen verwirrt war?

Hesekiel war bei einer frühen Verschleppung jüdischer Gefangener nach Babylon gebracht worden, aber die Stadt Jerusalem hielt noch stand.

Wir lesen in den ersten Versen von Kapitel vier, dass der Prophet die Belagerung Jerusalems auf dem Boden darstellen sollte.

Wir lesen ab Vers drei.

Nimm dir aber eine eiserne Platte und lass sie eine eiserne Mauer sein zwischen dir und der Stadt und richte dein Angesicht gegen sie: Sie soll belagert sein, und du sollst sie belagern.

Beachten Sie den Rest von Vers drei.

Das sei ein Zeichen dem Hause Israel.

Wie seltsam.

Die dargestellte Belagerung gilt Jerusalem, der Hauptstadt des Hauses Juda, aber das Zeichen gilt dem Haus Israel, einer anderen Nation.

Sicherlich ist Hesekiel verwirrt und kennt den Unterschied nicht.

Oder nicht?

Wusste Hesekiel, ganz zu schweigen von Gott, den Unterschied zwischen diesen beiden verschiedenen Nationen?

Weiter in Vers vier.

Du aber, lege dich auf deine linke Seite und lege die Schuld des Hauses Israel auf dich. 

So viele Tage du so daliegst, so lange sollst du auch ihre Schuld tragen. 

Ich will dir aber die Jahre ihrer Schuld auflegen, für jedes Jahr einen Tag, nämlich dreihundertneunzig Tage.

So lange sollst du die Schuld des Hauses Israel tragen.

Beachten Sie nun den nächsten Teil der Anweisung in Vers sechs.

Und wenn du dies vollbracht hast, sollst du danach dich auf deine rechte Seite legen und sollst tragen die Schuld des Hauses Juda vierzig Tage lang; denn ich gebe dir hier auch je einen Tag für ein Jahr.

Dies ist nicht die einzige Unterscheidung bei Hesekiel zwischen dem Haus Juda, den Juden und Benjaminiten, und dem Haus Israel, den anderen zehn Stämmen.

In Kapitel siebenunddreißig lesen wir von der Zukunft, der Zeit von Christi Rückkehr.

Hesekiel sollte zwei Hölzer beschriften.

Ein Holz ist für Juda, das Haus Juda, und das andere ist für Ephraim, den führenden Stamm und das Haus Israel.

Er sollte sie dann in einer Hand zusammenfügen.

Wenn die Leute ihn fragten, was dies zu bedeuten habe, sollte er darauf antworten,

so sprich zu ihnen:

So spricht Gott der Herr: Siehe, ich will das Holz Josefs, das in der Hand Ephraims ist, nehmen samt den Stämmen Israels, die sich zu ihm halten, und will sie zu dem Holz Judas tun und ein Holz daraus machen, und sie sollen eins sein in meiner Hand.

Beachten Sie dies genau. Sie sollen nicht länger zwei Nationen sein, noch sollen sie jemals wieder in zwei Reiche geteilt werden.

Die zwei Nationen wurden seit der Zeit ihrer ersten Teilung nie wieder zusammengeführt.

Wann aber passiert das?

Vers vierundzwanzig:

Mein Knecht David soll ihr König sein und der einzige Hirte für sie alle und mein Knecht David soll für immer ihr Fürst sein.

Eine andere Sendung zu diesem Thema ist verfügbar. Scrollen Sie zu den Videos und suchen Sie nach „Hesekiels Botschaft entschlüsselt“.

Dieses Video hat über eine Million Aufrufe und deckt Aspekte ab, die hier nicht besprochen wurden.

Wir haben gesehen, dass die Botschaft nicht primär für die Juden bestimmt war, sondern für ein anderes Volk aus nicht-jüdischen Israeliten, weit entfernt von Hesekiels Exil in Chaldäa.

Dies ist erst der Anfang von Hesekiels Mysterien.

Im letzten Teil lesen wir von dem Auftrag, den Gott ihm erteilte.

Kapitel drei, Vers siebzehn sagte: ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel.

Der Auftrag wird in Kapitel dreiunddreißig, Vers eins, erklärt.

Und des Herrn Wort geschah zu mir: Du Menschenkind, rede zu deinem Volk und sprich zu ihnen:

Wenn ich das Schwert über ein Land bringe und das Volk dieses Landes nimmt einen Mann aus seiner Mitte und macht ihn zu seinem Wächter und er sieht das Schwert kommen über das Land und bläst die Posaune und warnt das Volk – wer nun den Hall der Posaune hört und will sich nicht warnen lassen und das Schwert kommt und nimmt ihn weg, dessen Blut wird auf seinen Kopf kommen.

Denn er hat den Hall der Posaune gehört und sich dennoch nicht warnen lassen; darum wird sein Blut auf ihn kommen. Wer sich aber warnen lässt, der wird sein Leben davonbringen. Wenn aber der Wächter das Schwert kommen sieht und nicht die Posaune bläst und sein Volk nicht warnt und das Schwert kommt und nimmt einen von ihnen weg, so wird der wohl um seiner Sünde willen weggenommen; aber sein Blut will ich von der Hand des Wächters fordern.

Soweit so gut.

Nichts Geheimnisvolles an diesem Auftrag.

Dies ist jedoch nicht so einfach, wie man vielleicht denkt.

Der nächste Vers ist geheimnisvoll.

Ich lese Vers sieben und erkläre ihn.

Dich aber, du Menschenkind, habe ich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel.

Wenn du ein Wort aus meinem Munde hörst, sollst du sie vor mir warnen.

Hesekiel wurde von Gott dazu bestimmt, ein Wächter zu sein, nicht für das Haus Juda, sondern für das Haus Israel.

Er sollte sie vor einem Schwert warnen, das über das Land kommt.

Doch hier liegt das Problem.

Das Haus Israel war mehr als einhundert Jahre zuvor in die Gefangenschaft nach Assyrien gegangen.

Das lässt uns nur wenige Möglichkeiten. Erstens: Gott kam zu spät mit der Botschaft, was kaum vorstellbar ist.

Oder Hesekiel zeichnete die Botschaft auf, damit sie viel später von anderen vor einer anderen Gefangenschaft überbracht werden konnte.

Wie wir sahen, wird das Haus Israel zur Zeit der Wiederkunft Christi als eigenes Volk bestehen.

Daher muss Hesekiels Warnung an eine Nation oder Nationen gehen, die jetzt existieren, die auf die Zeit des Endes zusteuern.

Wer sind also diese modernen Nachkommen des Hauses Israel?

Die Antwort ist offensichtlich im Buch erster Mose.

Sehen Sie sich das nächste Video an, das Gottes Verheißungen an Abraham, Isaak und Jakob und ihre Nachkommen erklärt.

Verheißungen, die große Mengen an Territorium und unglaublichen mineralischen Reichtum beinhalten, die Kontrolle über die Straße von Hormus, unübertroffenen landwirtschaftlichen Reichtum und von Gott gegebene militärische Macht, um sich gegen alle Angreifer zu verteidigen.

Schauen Sie selbst, wie und für welche Nationen diese Prophezeiungen in den letzten Tagen erfüllt werden, direkt vor Ihren eigenen Augen.