Gibt es eine zentrale Eigenschaft, die jeder wahre Christ haben muss, um die Versuchungen dieses Lebens zu überwinden und nach der Rückkehr Jesu Christi mit ihm regieren zu können?  Oder müssen wir eine ausgewogene Vielzahl göttlicher Eigenschaften und Wesenszüge haben, indem wir immer wieder überprüfen, woran es uns mangelt, um dann entsprechende „Kurskorrekturen“ vorzunehmen?  Einfach gesagt ist die Antwort auf beide Fragen: „Ja“.  Jedoch, ohne den einen überaus wichtigen Wesenszug ist es uns unmöglich, all das erreichen zu können, was Gott von uns erwartet.  Christen müssen Weisheit als Grundlage besitzen, wenn wir den Geist und den Charakter Gottes, unseres Vaters und Jesu Christi entwickeln wollen.

Göttliche Weisheit erlaubt es uns, unsere menschliche Natur zu überwinden, und sie bietet uns ungeahnte Vorzüge, einschließlich der Fähigkeit, allerlei Prüfungen und Bedrängnisse zu bewältigen, um schließlich die Fähigkeit zu erlangen, mit Jesus Christus zu regieren.  Hier sind nur ein paar Aspekte von Gottes Weisheit aufgeführt:

  • Sie gibt uns Verständnis für Gottes Wort. Tatsächlich können wir Gottes Plan und Absicht ohne sie nicht voll und ganz verstehen.
  • Sie befreit uns von Furcht.
  • Ohne den Heiligen Geist ist es unmöglich, sie voll zu entwickeln.
  • Sie lehrt uns Mitgefühl, wodurch wir gute Früchte hervorbringen können.
  • Gott hat sie immer gehabt, aber wir müssen sie sorgfältig erstreben.

 In Daniel 12 lesen wir eine Prophezeiung, die die Auferstehung betrifft: „Und viele, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande. Und die Verständigen werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich“ (Daniel 12, 2-3).

Beachten Sie, dass diejenigen, die „leuchten wie des Himmels Glanz“ nicht als liebevoll, barmherzig, freundlich, hoffnungsvoll oder mit irgendeiner anderen Eigenschaft beschrieben werden, von der Gott sagt, dass wir sie haben müssen.  Stattdessen heißt es, dass die Verständigen leuchten werden wie des Himmels Glanz.  Wenn wir die echte Weisheit von oben besitzen – die Weisheit, die nur von unserem liebenden Schöpfer kommen kann –, dann werden wir in der Lage sein, so zu lieben wie er liebt, und können Barmherzigkeit, Freundlichkeit, Güte und jede andere Frucht des Geistes aufweisen (Galater 5, 22-23).  „Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei“ (Jakobus 3, 17).  Wie erlangen wir diese Weisheit von oben?

 

Die Weisheit der Gelehrten und Pädagogen

Die größten Denker und Philosophen der Welt haben versucht, Weisheit zu definieren, und sie wollten – mit unterschiedlichen Erklärungen und Begründungen – darlegen, wie man sie erlangen kann.  Cicero, ein römischer Staatsmann und Philosoph, sagte: „Die Funktion der Weisheit ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden“.  Der Amerikanische Essayist Henry David Thoreau verkündete: „Es ist typisch für die Weisheit, dass sie keine verzweifelten Dinge unternimmt“.  Ein modernerer Pädagoge, Steven Covey, wies darauf hin, dass, was auch immer im Mittelpunkt unseres Lebens steht, die Quelle für unsere Sicherheit, Führung, Weisheit und Kraft sein wird.

Keiner dieser Männer hat ganz unrecht darin, wie sie Weisheit beschreiben.  Tatsächlich beschreiben es Cicero, Thoreau und Covey in einer Weise, die mit der Bibel vereinbar ist.  Jedoch ist ihr Verständnis nicht vollständig, denn wir brauchen Gottes Wort als Hilfe, um die fundamentale Qualität wirklich zu begreifen, die alle wahren Christen eines Tages besitzen müssen.

Wir können von König Salomo sicherlich viel über göttliche Weisheit lernen: „Und Gott gab Salomo sehr große Weisheit und Verstand und einen Geist, so weit, wie Sand am Ufer des Meeres liegt, dass die Weisheit Salomos größer war als die Weisheit von allen, die im Osten wohnen, und als alle Weisheit Ägyptens.  Und er war weiser als alle Menschen“ (1. Könige 5, 9-11).  Wie hat Salomo diese Weisheit erlangt?

Es ist aufschlussreich, zu untersuchen, wie Salomo göttliche Weisheit erhielt, weil wir alle sie auf dieselbe Weise erhalten können.  Gott und Jesus Christus ändern sich nicht, und die Weise, wie man deren Weisheit erlangt, hat sich auch nicht geändert.

 

Wir müssen darum bitten

Salomo war ein junger Mann von etwa 20 Jahren, als er begann, die Nation Israel zu regieren.  Zu Anfang seiner Herrschaft musste er sehr schwierige Entscheidungen treffen und musste schließlich Rebellen wie Adonija, Joab und Schimi hinrichten lassen (1. Könige 2).  Diese Verantwortung musste sicherlich schwer auf jemandem gelegen haben, der so jung war, und dies hat zweifellos Stress verursacht, der schwerlich ohne Gottes Hilfe zu ertragen war.

In 1. Könige 3, 5 sagt Gott zu Salomo: „Bitte, was ich dir geben soll“! Versetzen Sie sich in Salomos Lage.  Wenn Gott Ihnen heute die Gelegenheit geben würde, von ihm zu erbitten, was immer Sie von ihm haben möchten (natürlich innerhalb der Grenzen seiner Gesetze), um was würden Sie ihn bitten?  Würden Sie sich etwas wünschen, was mit Ihren gegenwärtigen Umständen in Zusammenhang steht?  Würden Sie um eine neue Arbeitsstelle bitten?  Würden Sie ihn bitten, dass er Sie aus einer gesundheitlichen Krise befreit oder Ihnen die Möglichkeit gibt, sich von irgendeiner Drangsal, die Sie im Moment durchstehen müssen, zu befreien?

Salomo hatte eine offene Einladung, irgendetwas zu erhalten, von dem er dachte, dass er es in jenem Augenblick benötigte.  Er hätte Gott bitten können, seine Feinde zu beseitigen, sodass er keine weiteren Hinrichtungen vornehmen musste.  Er hätte um materiellen Reichtum bitten können – etwas, was sich viele unerfahrene, junge Menschen in diesem Lebensabschnitt wünschen.  Stattdessen jedoch hat er sich göttliche Weisheit gewünscht.  „So wollest du deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, dass er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. Denn wer vermag dies dein mächtiges Volk zu richten?“ (1. Könige 3, 9).

Gott war so über Salomos Wunsch erfreut, dass er ihm nicht nur die Weisheit gab, die er so dringend benötigte, sondern noch viel mehr: „Siehe, so tue ich nach deinen Worten. Siehe, ich gebe dir ein weises und verständiges Herz, sodass deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist und nach dir nicht aufkommen wird.  Und dazu gebe ich dir, worum du nicht gebeten hast, nämlich Reichtum und Ehre, sodass deinesgleichen keiner unter den Königen ist zu deinen Zeiten“ (1. Könige 3, 12-13).

Salomo erhielt genau das, was er brauchte, um ein wirksames Instrument in Gottes Händen zu sein, weil er ausdrücklich darum gebeten hatte.  Gott wusste natürlich, was Salomo nötig hatte, genauso wie Gott weiß, was jeder von uns nötig hat, damit wir ein erfülltes, gerechtes Leben in seinem Dienst leben können (Matthäus 6, 8).  Doch hat Salomo sich die Mühe gemacht, darum zu bitten.  Von uns wird erwartet, dass wir dasselbe tun:

„Meine Brüder und Schwestern, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtung fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.  Die Geduld aber soll zu einem vollkommenen Werk führen, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und keinen Mangel habt.  Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden“ (Jakobus 1, 2-5).

Denken Sie daran, dass wir Prüfungen und Bedrängnisse durchleben, weil Gott wünscht, dass wir vollkommene Männer und Frauen im Glauben sind, und dass es ohne Weisheit keine „Vollkommenheit“ geben kann. Göttliche Weisheit ist die Grundlage für Freiheit von Furcht, und für Stärke, um Prüfungen und Verfolgungen durchzustehen.  Sie gibt uns den Mut und Glauben weiterzumachen, wenn wir meinen, durch die Schwierigkeiten dieses Lebens erdrückt zu werden.

Der erste Schritt, um göttliche Weisheit zu erlangen, ist, darum zu bitten, darauf vertrauend, dass Gott uns diese geben wird.  Salomo erklärte das seinem Sohn im Buch der Sprüche: „Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen“ (Sprüche 3, 5-6).  Weiter schrieb er, wenn „dein Ohr auf Weisheit achthat, und du dein Herz der Einsicht zuneigst, ja, wenn du nach Vernunft rufst und deine Stimme nach Einsicht erhebst… dann wirst du die Furcht des Herrn verstehen und die Erkenntnis Gottes finden.  Denn der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht“ (Sprüche 2, 2-3. 5-6).

 

Gott gibt den Demütigen seine Weisheit

Salomos Einstellung, als er um Weisheit bat, war von Demut geprägt. Er verlangte sie nicht von Gott, denn er wusste, wo sein Platz ist.  Er wusste auch, warum er Gottes Weisheit haben musste: „Nun, Herr, mein Gott, du hast deinen Knecht zum König gemacht an meines Vaters David statt. Ich aber bin noch jung, weiß weder aus noch ein… Denn wer vermag dies dein mächtiges Volk zu richten?“ (1. Könige 3, 7.9).

Salomo erwies Demut, als er mit Gott sprach.  Er erkannte auch an, dass seine Verantwortung sich nicht auf irgendein Volk bezog, sondern auf Gottes Volk.  Nehmen wir uns die Zeit, darüber zu meditieren, dass wir nicht einfach zu irgendeiner Kirche gehören, sondern zur Kirche des lebendigen Gottes?  Wenn wir wirklich begreifen, was Gott getan hat, als er uns aus dieser Welt in sein auserwähltes Volk berief, können wir eigentlich nur demütig und dankbar sein.  Wir sind ein Teil des wichtigsten Werks auf Erden in dieser Zeit.  Dies zu erkennen und Gottes Weisheit zu gebrauchen, um zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, zeigt geistliche Reife. „Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden“ (Hebräer 5, 14).  Erinnern wir uns, dass Salomo um Weisheit gebeten hat, um Gutes von Bösem zu unterscheiden (1. Könige 3, 9; 2. Chronik 1, 10).

Paulus erläuterte der Gemeinde in Korinth dieses Thema sogar noch weiter: „Von Weisheit reden wir aber unter den Vollkommenen; doch nicht von einer Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen.  Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit“ (1. Korinther 2, 6-7).

Was uns als Gottes Volk zugänglich ist – die Weisheit von oben – ist dem Rest der Menschheit verborgen.  Wenn wir diese besitzen, zeigt sich dies in unserem Verständnis geistlicher Dinge, einem Verständnis, das nur durch den Heiligen Geist erreicht werden kann (1. Korinther 2, 10-14).

Dass wir Weisheit besitzen, zeigt sich auch in unserem Verhalten, sofern dieses Gottes Charakter widerspiegelt.  Und wir trennen nicht wirklich Gutes von Bösem, wenn wir die Wege des Satans praktizieren.  Sind wir neidisch auf andere?  Lügen wir und haben eigennützige Ambitionen?

„Wer ist weise und klug unter euch? Der zeige mit seinem guten Wandel seine Werke in Sanftmut und Weisheit. Habt ihr aber bittern Neid und Streit in eurem Herzen, so rühmt euch nicht und lügt nicht der Wahrheit zuwider. Das ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, sondern sie ist irdisch, menschlich und teuflisch… Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei“ (Jakobus 3, 13-15. 17).

Wenn wir nicht Frieden untereinander suchen, oder daran arbeiten, gute Früchte hervorzubringen, oder wenn wir einzelne Geschwister anderen bevorzugen, üben wir keine göttliche Weisheit aus, und wir können nicht Gutes von Bösem unterscheiden.  Wenn dies der Fall ist, wird unser geistliches Leben und das Verhältnis untereinander zerrüttet, und wir werden von unserem Weg zum ewigen Leben abkommen.  Was oft danach geschieht, ist nicht gut. Viele fangen dann an, sich zu fragen, ob sie auf dem richtigen Weg sind oder nicht, und diese Gedanken entwickeln sich zu Furcht.

„Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäume; dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie verunreinigt werden… Denn ihr seid nicht zu etwas gekommen, das man anrühren konnte und das mit Feuer brannte, nicht zu Dunkelheit und Finsternis und Ungewitter und nicht zum Schall der Posaune und zum Klang der Worte. Die das hörten, baten, dass ihnen kein Wort mehr gesagt würde“ (Hebräer 12, 14-15. 18-19).

 

Göttlicher Frieden befreit uns von Furcht

Da er die große Verantwortung trug, Gottes Volk unter den Heiden zu leiten, musste sogar der Apostel Paulus mit einer Art Furcht fertig werden, doch diese Furcht war kein Hindernis zur Weisheit Gottes.

„Auch ich, meine Brüder und Schwestern, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu predigen. Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, ihn, den Gekreuzigten. Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft“ (1. Korinther 2, 1-5).

Weisheit zeigt uns, was wir fürchten sollten: “Dünke dich nicht, weise zu sein, sondern fürchte den Herrn und weiche vom Bösen“ (Sprüche 3, 7).  Die Bibel ermahnt uns, in allen Lebenslagen mutig zu sein und nur Gott zu fürchten – Ehrfurcht und Verehrung gegenüber unserem Schöpfer zu haben.

In Matthäus 14 lesen wir über Jesus, wie er während eines Sturms auf dem Wasser des Sees Genezareth wandelte.  Die Jünger, die ihn sahen, fürchteten sich, weil sie glaubten, dass er ein Geist sei.

„Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!  Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.  Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.  Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, rette mich!  Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“ (Matthäus 14, 27-31)?

Wir müssen Gottes Weisheit im Glauben anstreben, ohne zu zweifeln: „Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.  Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und aufgepeitscht wird.  Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.  Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen“ (Jakobus 1, 5-8).

Göttliche Weisheit kann erlangt werden und wird nicht vor uns verborgen, wenn wir sie sorgfältig suchen, darum bitten, Gott von ganzem Herzen fürchten, und unser Leben in der Zuversicht leben, dass er uns genau das gibt, was wir brauchen, um erfolgreich zu sein, ebenso wie er Salomo genau das gegeben hat, was er brauchte, um die Nation Israel zu regieren.

 

Weisheit ist eine Grundlage für das ewige Leben

Als Christen, die Gottes Wille tun und sein Werk vollenden möchten, sollten wir um Weisheit bitten.  Wenn wir es tun, wird Gott uns den Segen geben, den wir anstreben.  Wir sollten auch unser Bestes geben, demütig zu bleiben, in allen seinen Wegen zu wandeln und den Heiligen Geist wirken zu lassen, sodass wir den Charakter Gottes, unseres Vaters, und Jesu Christi reflektieren.

Während wir der Rückkehr unseres Herrn und Erlösers sowie unserer Auferstehung zum ewigen Leben entgegensehen, erinnern wir uns an die Eigenschaft, die wir alle haben müssen, um die Krone der Herrlichkeit zu erlangen: „Und die Verständigen werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich“ (Daniel 12, 3)!