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Prophetische Nachrichten

Iran bedroht Israel erneut

Nachrichtenredaktion

"Der Iran feuerte Berichten zufolge am Mittwoch zwei ballistische Raketen ab, auf denen stand 'Israel muss ausgelöscht werden' - eine Machtdemonstration der Islamischen Republik als US-Vizepräsident Joe Biden Israel besuchte" (Time, 9. März 2016). Ein Führer von Irans Revolutionsgarde erklärte:  "Die 2.000 Kilometer Reichweite unserer Raketen richten sich gegen das zionistische Regime... Israel ist umgeben von islamischen Ländern und wird in einem Krieg nicht lange durchhalten.  Es wird zusammenbrechen, sogar bevor es durch diese Raketen getroffen wird"

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Merkel möchte mehr deutsche Führung

Nachrichtenredaktion

Während der Papst Europa drängt, seine "geistlichen Wurzeln wieder zu entdecken" (CatholicCulture.org, 2. März 2016), "hat sich die deutsche Kanzlerin geweigert, dem steigenden Druck nachzugeben, und ihren Kurs in der Flüchtlingskrise umzukehren.  Bei einer Wahlkampagne ihrer Partei sagte sie, es sei Zeit, dass Deutschland seine internationale Rolle ausweitet" (Deutsche Welle, 2. März 2016). Sie betonte, "Deutschland sollte eine größere Rolle im Weltgeschehen spielen"

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Ein neues Staatsoberhaupt in Deutschland?

Nachrichtenredaktion

Jetzt, wo Angela Merkels Karriere wegen der sich auftürmenden Einwanderungskrise in Deutschland und darüber hinaus auf dem Spiel steht, suchen viele nach einer Person, die sie ersetzen könnte.  Kürzlich ist der frühere Wirtschafts- und frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wieder  als möglicher künftiger Bewerber für das Kanzleramt in der Presse aufgetaucht.  In einem kürzlichen Interview in New York spekulierte der Chefkommentator für außenpolitische Angelegenheiten bei der Financial Times, dass zu Guttenberg sich selbst für eine solche Bewerbung positionieren könnte

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China macht Druck im Pazifik

Nachrichtenredaktion

“Australien wird seinen Verteidigungsausgaben innerhalb der nächsten 10 Jahre um fast A$30 Milliarden ($21.6 Milliarden US-Dollar) erhöhen in seinem Bemühen, strategische Interessen und den Handel in der asiatisch-pazifischen Region zu schützen, wo die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten mit Chinas aufsteigender Macht ringen...  Diese Ankündigung verärgerte Peking wo das Außenministerium seine 'Unzufriedenheit' mit Australiens 'negativen' Kommentaren hinsichtlich des Südchinesischen Meeres und seiner militärischen Entwicklung zum Ausdruck brachte"

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Russlands wachsender globaler Einfluss

Nachrichtenredaktion

Russland unternimmt weitere strategische Schritte im globalen Schachspiel.  Unter Ausnutzung der außenpolitischen Schwäche der Vereinigten Staaten hat Russland Gelegenheiten ergriffen, seinen Einfluss und seine Macht auf der ganzen Welt auszuweiten.  "Über zwei Jahrzehnte nach dem Rückzug der Sowjetunion aus Afghanistan strebt Moskau nun wieder danach, eine wesentliche Rolle in diesem Land zu spielen, indem es die militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Kabul ausweitet"

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Wertlose Babys

Nachrichtenredaktion

"Der peruanische Kardinal Juan Luis Cipriani… kritisierte die Vereinten Nationen scharf dafür, dass sie die lateinamerikanischen Regierungen, die vom Zika-Virus betroffen sind, ermutigten, Abtreibungen zu erlauben, und verglich die Organisation mit einem neuzeitlichen König Herodes, der das Töten von Babys zur Zeit der Geburt Jesu angeordnet hatte"

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Grossbritanniens EU-Mitgliedschaft fast vorüber?

29 Februar 2016Nachrichtenredaktion

"Premierminister David Cameron versprach am Freitag, dass Großbritannien niemals Teil eines "europäischen Superstaats" werde, dank seiner hart verhandelten Vereinbarung hin zu einer weniger Einfluss nehmenden Europäischen Union.  Er hofft, dass dies die Wähler in einem Referendum beeinflussen werde, für den Verbleib des Inselstaats im 28-Nationen-Block zu stimmen" (Washington Post, 19. Februar 2016). Diese Übereinkunft soll den Briten größere politische Autonomie, finanzielle Autonomie und Freiheit von EU-Einwanderungsregeln geben, sowie einen Schutz, falls/wenn die EU-Kernstaaten einen Superstaat und mehr schaffen

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Saudi Arabien führt 20 Länder in einer Militärübung

26 Februar 2016Nachrichtenredaktion

"Saudische Medien sagten, dass circa 350.000 Streitkräfte aus den arabischen Staaten am Persischen Golf und aus einigen anderen Ländern an einem von den Saudis geführten militärischen Manöver im Gebiet von Hafer al-Batin im nördlichen Saudi Arabien teilnehmen werden" (Alalam News, 9. Februar 2016). Unter dem Namen North Thunder verfolgt Saudi Arabien das Ziel, dieses massive Manöver dazu zu verwenden, "die militärische Zusammenarbeit zwischen den 20 muslimischen Nationen zu verstärken, die daran teilnehmen", wie zum Beispiel "Ägypten, Marokko, Pakistan, Bangladesh, Jordanien, Sudan und Senegal"

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Papst trifft sich mit dem russischen Patriarchen nach 1000-jährigem Schisma

24 Februar 2016Nachrichtenredaktion

Papst Franziskus wurde "der erste Pontifex, der sich je mit einem Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche getroffen hat, als die zwei christlichen Oberhäupter bei einem historischen Treffen an einem ungewöhnlichen Ort Jahrhunderte der Spaltung beiseiteschoben:  in einem Raum am Flughafen von Havanna" (New York Times, 12. Februar 2016). Dieses Treffen "war eine wegweisende Entwicklung in der 1000-jährigen Spaltung, die das Christentum geteilt hatte" (Associated Press, 12. Februar 2016). Der Vatikan hofft, dass dieses Treffen die Unterschiede überwinden werde, die "den Osten vom Westen seit dem Großen Schisma von 1054 abgespalten und das Christentum geteilt hatten. 

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Europa spaltet sich

19 Februar 2016Nachrichtenredaktion

Europa sieht sich zwei großen Bedrohungen an seinen Grenzen ausgesetzt: Russland und der Islamische Staat.  In einer kürzlichen Aktion, um der wachsenden Bedrohung durch Russland entgegenzuwirken, entschied die NATO, multinationale Kräfte an ihre Ostgrenze zu verlagern.  "Die Soldaten 'werden multinational sein, um deutlich zu machen, dass ein Angriff gegen einen Verbündeten ein Angriff gegen all Verbündeten wäre, und dass die Allianz als Ganzes reagieren werde', sagte Stoltenberg auf einer Pressekonferenz nach der ersten Sitzung des zweitägigen Treffens der Verteidigungsminister"

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